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Kiwanis unterstützen den Kinder-Hospizdienst Saar

Kiwanis unterstützen den Kinder-Hospizdienst Saar

Saarlouis. "Wir bauen den Kindern eine Brücke für die Zukunft" heißt ein Motto der Kiwanis. Der Name stammt aus dem Indianischen und bedeutet so viel wie "Wir haben Freude, aktiv zu sein"

Saarlouis. "Wir bauen den Kindern eine Brücke für die Zukunft" heißt ein Motto der Kiwanis. Der Name stammt aus dem Indianischen und bedeutet so viel wie "Wir haben Freude, aktiv zu sein". So engagieren die Mitglieder der Kiwanis-Clubs in vielfältiger Form, unterstützen und fördern aber insbesondere Projekte in der Region, die die Lebensqualität von Kindern und Familien verbessern. In diesem Frühjahr haben sich die Clubs aus dem Saarland und der Pfalz (Division 8) zur Aufgabe stellt, den Kinder-Hospizdienst Saar zu unterstützen, der seine Unterstützungs- und Betreuungsarbeit für schwerstkranke Kinder und Jugendliche sowie die Beratung und Begleitung der betroffenen Familien nicht ohne Spenden bewerkstelligen kann. Ziel ist es, das meist zeitlich eng begrenzte Leben der betroffenen Kinder und Jugendliche zu verschönern und ihre Familien bei der Bewältigung ihres schweren Schicksals tatkräftig zu unterstützen. Im Rahmen vielfältiger Aktivitäten - das Spektrum reicht von Flohmärkten über Konzerte bis hin zum Golfturnier - haben die Kiwanis-Clubs 11 900 Euro erwirtschaftet, die der leitende Governor der Division 8 Saar-Pfalz-Kreis Peter Hirsch (Saarlouis) in Saarlouis in Victor's Hotel an Paul Herrlein und Maria Eckert vom Kinder-Hospizdienst Saar übergab. Mit von der Partie waren Michael Arndt (KC Saarbrücken), Günter Braun (KC Homburg), Norbert Friedrich (KC Wadern-Weiskirchen), Elmar Gries (KCD Saarlouis) und Hans-Dieter Haag (KC Idar-Oberstein). Im Rahmen ihrer Dankesansprache gaben Paul Herrlein und Maria Eckert einen kleinen Einblick in die Arbeit des Kinder-Hospizdienstes Saar, der bei seiner verantwortungsvollen Arbeit auf Hilfen angewiesen ist. Bei der Betreuung der schwerstkranken Kinder und Jugendlichen - derzeit 95 im Saarland - sowie ihren Familien müssen zum Teil weite Strecke überbrückt werden. So fehlen hierfür unter anderem zumeist auch kleine wirtschaftliche Fahrzeuge. rup