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Junge Leute werden zu Börsianern

Junge Leute werden zu Börsianern

Das „Planspiel Börse“ der Sparkassen will Schülern zeigen, wie der Handel mit Wertpapieren funktioniert. In diesen Tagen sind die Schüler im Kreis in die 33. Auflage des Lern-Spiels gestartet.

Die Börse macht es einem derzeit nicht leicht. Unsichere Entwicklung in China, Sorgen bei VW . Der DAX stand in diesem Jahr schon höher und hat in den vergangenen Monaten leicht nachgegeben. Inzwischen ist wieder ein leichter Aufwärtstrend sichtbar. Aber wie funktioniert der Handel mit Wertpapieren überhaupt? Auf was gilt es zu achten? Das "Planspiel Börse" der Sparkassen zeigt Schülerinnen und Schülern, wie es geht. Zugleich erhalten sie einen Einblick in die Wirtschaftswelt.

136 Spielgruppen in zwölf allgemein- und berufsbildenden Schulen sind in diesen Tagen in die 33. Auflage des Lern-Spiels gestartet. Betreut werden sie traditionell von der Kreissparkasse Saarlouis (KSK). Am Anfang stand wie immer die Information: In Briefings in Lebach, Dillingen und Saarlouis wurden die Teams von Spielleiter Thomas Puhl mit den Wettbewerbsbedingungen vertraut gemacht.

Die Regeln sind einfach. Jedes Team beginnt mit einem virtuellen Kapital von 50 000 Euro. Aus 175 Wertpapieren wählen die Schüler ihre Aktien aus und handeln damit zum echten Börsenkurs. Das Team, das bis zum 15. Dezember sein Startkapital am besten mehren konnte und den höchsten Kontostand aufweist, wird Sieger und kann einen Geldpreis einstreichen.

Beim Rennen um die erfolgversprechendsten Aktien sollen die Schüler auch ein waches Auge auf so genannte Nachhaltigkeitswerte halten. Das sind Wertpapiere von Unternehmen, die ökologische und soziale Aspekte besonders berücksichtigen. Für die Gewinner des Nachhaltigkeitswettbewerbs gibt es extra Geld.

ksk-saarlouis.de/

planspielbörse