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Gedanken einer überzeugten Europäerin

Saarlouis. Der Gedanke der Völkerverständigung und eines geeinten Europas faszinierte die Schriftstellerin Lisa Stromszky. Die Lesung widmet sich einigen ihrer Werke. red

Der "Frauenhistorische Arbeitskreis des Lokalen Bündnisses für Familie Saarlouis " lädt am Freitag, 20. März, um 19 Uhr zur Lesung "Die Freiheit der Schriftstellerin" aus Werken von Lisa Stromszky in die Evangelische Kirche Saarlouis ein. Gisela Bell und Georg Stockhausen lesen aus Werken von Lisa Stromszky. Zur Begrüßung spricht Bürgermeisterin Marion Jost. Die musikalische Umrahmung übernimmt Cho Ah-Ra. Der Eintritt ist frei.

Lisa Stromszky (1921 Deutsch-Jahrndorf - 1999 Saarlouis ) wurde im österreichischen Burgenland geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam sie durch Heirat ins Saarland, wo sie der Gedanke der deutsch-französischen Aussöhnung und Annäherung faszinierte. Im Zentrum ihres Lebens und Werkes standen die Philosophie eines christlichen Humanismus und der Gedanke der Völkerverständigung . Das literarische Werk der überzeugten Europäerin reicht von Lyrik bis zum historischen Roman. Lisa Stromszky verfasste über 20 Prosa- und Lyrikbände sowie ein Bühnenstück und ist in zahlreichen Anthologien und Literaturzeitschriften vertreten.

Die Lesung findet in Kooperation mit der Evangelischen Kirche, der Stadtbibliothek Saarlouis , der VHS Saarlouis , der Frauenbeauftragten der Stadt Saarlouis , der Frauenbeauftragten des Landkreises Saarlouis , des Frauennetzwerkes Saarlouis , dem Frauenbeirat Saarlouis und dem Zonta Club Saarlouis statt.

Weitere Info bei Claudia Wiotte-Franz unter Telefon (0 68 31) 4 43 44 13 oder E-Mail: Claudia.Wiotte-Franz@saarlouis.de.