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Für die Thewes heißt Heiligabend Raclette und Kindermette

Für die Thewes heißt Heiligabend Raclette und Kindermette

Dorf im Bohnental. Die zweite Tür des SZ-Adventskalenders öffnet sich heute in Dorf im Bohnental, im Sonnenweg 2. Hier stimmen sich Tanja und Bernd Thewes mit ihren vier Kindern Lea (11), Matthias (6), Philipp (4) und Miriam (4) langsam aber sicher auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. "Weihnachten hat für uns etwas Gemütliches", sagt der Familienvater

 Miriam, Lea, Tanja, Philipp, Gerd und Matthias Thewes öffnen ihre Haustür, die SZ-Kalendertür Nummer zwei. Foto: Michael Stephan
Miriam, Lea, Tanja, Philipp, Gerd und Matthias Thewes öffnen ihre Haustür, die SZ-Kalendertür Nummer zwei. Foto: Michael Stephan
 Miriam, Lea, Tanja, Philipp, Gerd und Matthias Thewes öffnen ihre Haustür, die SZ-Kalendertür Nummer zwei. Foto: Michael Stephan
Miriam, Lea, Tanja, Philipp, Gerd und Matthias Thewes öffnen ihre Haustür, die SZ-Kalendertür Nummer zwei. Foto: Michael Stephan

Dorf im Bohnental. Die zweite Tür des SZ-Adventskalenders öffnet sich heute in Dorf im Bohnental, im Sonnenweg 2. Hier stimmen sich Tanja und Bernd Thewes mit ihren vier Kindern Lea (11), Matthias (6), Philipp (4) und Miriam (4) langsam aber sicher auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. "Weihnachten hat für uns etwas Gemütliches", sagt der Familienvater. "Man hat so richtig Zeit füreinander." Stress in der Vorweihnachtszeit kenne man kaum. "Wir sind gut organisiert", sagt Tanja Buchheit-Thewes und lacht. "Das Christkind kauft bei uns das ganze Jahr über ein."Der Ablauf des Heiligen Abends ist für die Familie schon zu einer richtigen Tradition geworden. Nach dem gemeinsamen Besuch der Kindermette bringt das Christkind - also Jesus, was Matthias schon weiß - die Geschenke. Doch bevor es soweit ist, wird noch gemeinsam gesungen und aus der Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Anschließend wartet bei der Oma die nächste Bescherung und das traditionelle Weihnachtsessen in der Großfamilie: Raclette. "Wir freuen uns schon alle auf Weihnachten", sagt Philipp. Natürlich "wegen der Geschenke", wie Miriam betont. "Wegen der schön gestalteten Messe", sagt Lea. Aber natürlich vor allem wegen des Zusammenseins. mgs