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Die unendliche Geschichte
Ein Plädoyer für die Fantasie

FOTO: SZ / Baltes, Bernhard
Es war einer der ersten richtigen Romane, die ich als Kind gelesen habe – und „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende fesselt mich auch heute noch. Der unscheinbare Hauptcharakter mit dem klangvollen Namen Bastian Balthasar Bux rettet die Welt der Fantasie – und zwar genau damit, mit seiner Fantasie. Von Barbara Scherer

Schon die Aufmachung des Buches in zweifarbigem Druck mit den kunstvoll gestalteten Anfangsbuchstaben der Kapitel ist wunderbar. Bastians Erlebnisse dann sind mal abenteuerlich, mal spannend, mal lustig. Und eins tun sie immer: zeigen, wie wichtig Fantasie ist. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.