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Leserbrief zu „Erstes Windrad im Golocher Wald"
Die Hoffnung stirbt zuletzt

Windrad im Gohlocher Wald

Herrn Bürgermeister Brill (Lebach) ist wohl entgangen, dass Macron die vier Blöcke von Cattenom aktuell mit Hunderten von Millionen Euro für die kommenden 20 bis 30 Jahre renovieren lässt. Von daher ist die Hoffnung auf eine Abschaltung von Cattenom ziemlich blauäugig.



Hinzu kommt, dass wir auch bei noch so vielen Windrädern weiterhin grundlastfähige Kraftwerke brauchen, die eine sichere Stromversorgung garantieren können. Dazu gehören neben den deutschen Kohlekraftwerken auch AKW in Polen, Tschechien und Frankreich, so auch Cattenom. Ob uns das nun passt oder nicht, aber Windkraft und Sonne sind einfach keine verlässlichen Energielieferanten!