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1.000 Geburt im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis

Saarlouis : 1000. Geburt im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth

Im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis freut man sich über die 1000. Geburt in diesem Jahr.

„Wir sind froh und stolz, dass wir in diesem Jahr bereits am 17. November die „Schallmauer“ der 1000. Geburt durchbrochen haben“, freut sich Daniel Benndorf, leitender Oberarzt der Geburtshilfe im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth in Saarlouis. Am Dienstag brachte dort Crecia Petiton Gonzales ihr drittes Kind, ein Mädchen namens Ainhoa, zur Welt – eine riesige Freude für sie und ihren Mann Oscar Guerrero Casilla.

Die Familie, die ursprünglich aus der Dominikanischen Republik kommt und einige Jahre in Spanien verbrachte, lebt seit sieben Jahren in Wallerfangen. Hier haben sie – wie auch weitere Familienmitglieder – eine neue Heimat gefunden und fühlen sich sehr wohl. Und zu Hause warten die beiden älteren Kinder (fünf und drei Jahre) gespannt auf das neue Geschwisterchen, das sie Corona bedingt erst kennenlernen, wenn die Eltern mit dem Baby nach Hause kommen.

„Trotz erschwerter Bedingungen durch die Corona-Pandemie tun wir alles, damit es den Eltern und Babys gut geht und sie sich bei uns wohl fühlen“, sagt Ute Nawrotzki, Leiterin der Wochenstation. Das spüren die Menschen. Spürbar ist auch der Teamgeist, der die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Akteuren, einschließlich der Kinderklinik prägt.

Die stetig steigenden Geburtenzahl der letzten Jahre sieht das Team des Kreißsaales und der Wochenstation und der leitende Oberarzt der Geburtshilfe als Indikator für das Vertrauen, das ihnen und ihrer Arbeit entgegengebracht wird, führen dies aber auch auf die Zufriedenheit der Mütter und Eltern zurück. „Darüber sind wir sehr froh und unser Dank gilt in diesem Moment allen Eltern, die hier bei uns ihr Kind zur Welt gebracht haben“, betont die leitende Hebamme Anne-Kathrin Jansen.