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| 20:45 Uhr

Dank an den Energieversorger
Schnelle Hilfe vor dem Wochenende

Rehlingen-Siersburg. Roland Riga aus Rehlingen-Siersburg meldete eine defekte Straßenbeleuchtung – und bekam prompt Hilfe. Von Oliver Spettel

„Ich bin der Meinung, dass man in der Rubrik Leser-Reporter nicht immer nur schlechte Erfahrungen melden soll“ – mit diesen Worten hat sich Roland Riga aus Siersburg an die Redaktion gewendet. Sein Anliegen: Auch mal über eine positive Erfahrung berichten.

Roland Riga hatte in seiner Nachbarschaft in der Niedstraße beobachtet, dass die Straßenbeleuchtung in zwei aufeinander folgenden Nächten auf einem längeren Abschnitt nicht funktioniert hatte. Zwar gingen wenige Anwohner nachts vor die Tür, wenn man das Haus aber doch mal verlassen würde, sei es schon beängstigend „in die totale Dunkelheit“ zu blicken. „Da kommt einem schon Angst auf“, beschreibt Riga. Sofort denke man an Einbrüche, mangelnde Verkehrssicherheit und und und.

Am Morgen hat Riga gleich bei der Energis angerufen und den Ausfall der Beleuchtung gemeldet – nicht ganz sicher, ob es noch vor dem Wochenende zu einer Reparatur kommen werde, wie er schreibt. Ein freundlicher Kontakt habe ihm dann zugesagt, die Störung sofort weiterzuleiten. Riga äußerte seine Bedenken, dass sein Straßenabschnitt angesichts des nahenden Wochenendes für weitere drei Tage in nächtliche Totaldunkelheit gehüllt sein könnte. Die Energis bestätigte die Dringlichkeit. Allerdings, so hieß es wohl in dem Gespräch, sei es je nach Schaden auch möglich, dass nicht am gleichen Tag repariert werden könne.

Am selben Tag tauchte in den frühen Nachmittagsstunden der Bautrupp auf. Für Riga war das schon Grund genug, sich mit diesem Beispiel für schnelle Hilfe an die Redaktion zu wenden. „Das Ergebnis werde ich heute Abend sehen, wenn die Beleuchtung wieder funktioniert“, schrieb er.

Ein paar Stündchen später die Erfolgsmeldung: „Die Beleuchtung brennt wieder.“

Es sei nicht immer alles schlecht in unserer Gesellschaft. „Manchmal hat man es auch mit freundlichen, kompetenten Menschen zu tun, die sich um ein Anliegen kümmern“, schließt Riga seine kleine Erfolgsgeschichte.