In Kultur und Sport fest verankert

Rehlingen. Sein Vater war Rehlinger, seine Mutter Lothringerin aus Hargarten-Falck: "Ich bin ein Rehlinger mit Leib und Seele und tief verwurzelt in meinem Heimatort", betont der 80-jährige Robert Eisenbarth aus der Wallerfanger Straße

Rehlingen. Sein Vater war Rehlinger, seine Mutter Lothringerin aus Hargarten-Falck: "Ich bin ein Rehlinger mit Leib und Seele und tief verwurzelt in meinem Heimatort", betont der 80-jährige Robert Eisenbarth aus der Wallerfanger Straße. Trotz seiner Liebe zu Lothringen und vielfältigen Beziehungen zu anderen Orten, so auch im Luxemburgischen, könne er sich keine andere Wohn- und Wirkungsstätte vorstellen. Von frühester Jugend an sei er fest in Rehlingen eingebunden: Familie, Schule, Ausbildung zum Maler und Mitglied zahlreicher Rehlinger Vereine. Mit vierzehn Jahren war er Jugendspieler des SV Rehlingen geworden. Bis heute ist er dem SV, durch den er viele kameradschaftliche Beziehungen zu Fußballern vor allem aus Siersburg und Hemmersdorf fand, treu geblieben. Als Maler hat er sich einen Namen gemacht. Weitere Dinge, die er in Rehlingen gut umsetzen konnte, waren Musik, Gesang und die Arbeit im Heimatverein mit der Ausgestaltung von Schloss Magnus von Hausen. Seit 63 Jahren singt er beim GV Germania Rehlingen. "Für mich als Rehlinger", sagt er, "ist es ein besonderes Heimatgefühl, wenn man sieht, wie die Rehlinger im örtlichen Kultur- und Sportleben verankert sind". rl