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Experimente und fantasievolle Exponate

Experimente und fantasievolle Exponate

Hemmersdorf. Die Sonderausstellung "Wunder der Natur" ist noch bis Ende Oktober im Hemmersdorfer Heimatmuseum zu sehen. Bei einigen fantasievollen Exponaten der Ausstellung ließ sich Johannes Monter von Bäumen und Sträuchern inspirieren und schuf daraus Gebrauchsgegenstände wie Schalen, dekorative Kunstwerke oder rituelle Figuren

Hemmersdorf. Die Sonderausstellung "Wunder der Natur" ist noch bis Ende Oktober im Hemmersdorfer Heimatmuseum zu sehen. Bei einigen fantasievollen Exponaten der Ausstellung ließ sich Johannes Monter von Bäumen und Sträuchern inspirieren und schuf daraus Gebrauchsgegenstände wie Schalen, dekorative Kunstwerke oder rituelle Figuren. Vorgestellt werden auch Beispiele der experimentellen Archäologie. Wasserdicht verleimte Gefäße wurden mit einem zusammengerolltem Stück Birkenrinde hergestellt. Das Experiment zeigt anschaulich, wie man aus Baumharz und etwas Bienenwachs schon in der Frühzeit einen guten Kleber herstellen konnte. Ein Wunder der Natur sind auch die Exponate "Schinken und Brot" aus der heimischen Kalksteinerde. "Der Teig für die beiden täuschend echt aussehenden Kunstwerke der Natur wurde bestimmt schon vor der Kreidezeit vor zirka 180 Millionen Jahren angerührt", erläutert Johannes Monter. red