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Erneuerung der A 8 zwischen Rehlingen und Merzig beginnt

Bauarbeiten : Halbes Jahr Baustelle auf der A 8

Rastplatz Niedmündung wird für circa sechs Monate voll gesperrt.

Bis Ende September fünf Kilometer Baustelle – das steht Autofahrern auf der A 8 zwischen Rehlingen und Merzig bevor. Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) bereitet ab Freitag, 6. März, die Sanierung der A 8 in Richtung Luxemburg vor.

Zunächst wird die Verkehrssicherung für die Baustelle eingerichtet. Währenddessen wird die Fahrtrichtung Saarbrücken zwischen Merzig und Rehlingen voraussichtlich bis 18. März auf einer Länge von fünf Kilometern nur einspurig befahrbar sein. In dieser Zeit wird die Schutzwand, die zur Trennung des gegenläufigen Verkehrs dient, auf der Richtungsfahrbahn Saarbrücken aufgestellt. Die Fahrbahn in Richtung Luxemburg steht in dieser Zeit noch mit geringfügigen Einschränkungen zur Verfügung.

 Abhängig von der Witterung kann sich die Einrichtungszeit verlängern, so zum Beispiel, wenn das Aufkleben von Markierungsfolien wegen anhaltender Feuchtigkeit nicht möglich ist. Der LfS rechnet während der zweiwöchigen Einrichtung der Verkehrssicherung in Spitzenzeiten mit Verkehrsstörungen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und mehr Fahrzeit einzuplanen.

Ab Donnerstag, 19. März, beginnt dann die Sanierung der Fahrbahn Richtung Luxemburg. Dann werden die Richtungsfahrbahn Luxemburg und der Rastplatz Niedmündung für circa sechs Monate voll gesperrt. Der Verkehr wird auf die Gegenfahrbahn umgeleitet.

In Fahrtrichtung Saarbrücken wird eine Fahrspur zur Verfügung stehen, in Richtung Luxemburg sind es zwei Fahrspuren. Von der Sperrung sind die Anschlussstellen nicht betroffen.

Zum Abschluss werden die endgültigen Schutzplanken in der Fahrbahnmitte montiert. Die Sanierung soll voraussichtlich Ende September fertiggestellt werden. Der LfS investiert in die Straßen- und Brückenbauarbeiten, die Verkehrssicherung, die Schutzplanken und die Neubeschilderung rund 6,5 Millionen Euro aus Mitteln des Bundes.