Sagenhafte Schluppertage

Nalbach. Schon der Auftakt war feucht-fröhlich: Bürgermeister Patrick Lauer, HVV-Chef Hubert Klein und Roland Schirra von der Karlsberg-Brauerei eröffneten am Samstagabend mit einem zünftigen Fassanstich die Schluppertage, die in diesem Jahr bereits zum 34. Male ausgetragen wurden. Mit von der Partie waren auch Altbürgermeister Kurt Adam und Ortsvorsteher Albert Steinmetz

Nalbach. Schon der Auftakt war feucht-fröhlich: Bürgermeister Patrick Lauer, HVV-Chef Hubert Klein und Roland Schirra von der Karlsberg-Brauerei eröffneten am Samstagabend mit einem zünftigen Fassanstich die Schluppertage, die in diesem Jahr bereits zum 34. Male ausgetragen wurden. Mit von der Partie waren auch Altbürgermeister Kurt Adam und Ortsvorsteher Albert Steinmetz.Hochbetrieb am SamstagEigentlich sind die Nalbacher Schluppertage mit 15 Ständen von zehn Vereinen und Organisationen ein eher kleines Fest, die familiäre Atmosphäre und gemütliche Struktur haben das Volksfest mit Herz und Tradition aber schon seit langen Jahren zu einem echten Besuchermagneten gemacht. So herrschte insbesondere am Samstagabend Hochbetrieb auf der Festmeile. Für Speis und Trank war ebenso bestens gesorgt wie für Abwechslung und gute Unterhaltung. Die Loverboys und Lovergirls aus Völklingen heizten den vielen Besuchern mächtig ein, aber allein schon das gute Wetter sorgte für beste Stimmung. Frank Albrecht hatte sich für dieses Fest am Fuße des Litermonts etwas Besonderes, Sagenhaftes einfallen lassen. Als "wilder Maldix" brachte er zusammen mit Andreas Schmitt und Patrick Baumann den Odin-Trunk, das Germanen-Blut und das Drachen-Met unters Volk. Ein politischer Frühschoppen und ein buntes Bühnenprogramm setzten am Sonntag Akzente, wobei sich hier die Tanzgarde und die Minis des Modern Church Chors organisatorisch hervortaten. Die Band "Sold out Unplugged" sorgte sonntagabends für den musikalischen Ausklang. Bürgermeister Lauer sprach angesichts der guten Resonanz bei diesen Schluppertagen die Hoffnung aus, dass sich in Zukunft wieder mehr heimische Vereine aktiv an der Gestaltung dieses Traditionsfestes beteiligen werden.