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| 20:16 Uhr

Locurcio: "Wir werden stärkste Fraktion, Bad kommt an alte Stelle"

Saarlouis. In die Diskussion um den Plan der Stadt Saarlouis, statt eines Naturweihers im Stadtgarten ein Außenbecken ans Hallenbad zu bauen, hat sich die FWG eingeschaltet. FWG-Vorsitzender Altomaro Locurcio erklärte gestern in einer Pressemitteilung, dass die FWG "dafür sorgen wird, dass das Schwimmbad wieder an seinem alten Standort errichtet wird"

Saarlouis. In die Diskussion um den Plan der Stadt Saarlouis, statt eines Naturweihers im Stadtgarten ein Außenbecken ans Hallenbad zu bauen, hat sich die FWG eingeschaltet. FWG-Vorsitzender Altomaro Locurcio erklärte gestern in einer Pressemitteilung, dass die FWG "dafür sorgen wird, dass das Schwimmbad wieder an seinem alten Standort errichtet wird". Dafür werde die FWG "in der ersten Sitzung" des neu gewählten Rates "sorgen", denn "wir werden als stärkste Fraktion in den neuen Saarlouiser Stadtrat einziehen." Derzeit verfügt die FWG über einen Sitz im Rat.Nach Locurcios Rechnung haben weder das inzwischen abgerissene Stadtgartenbad noch die frühere Sauna im Hallenbad während des Betriebes nennenswerten Verluste eingefahren.Schwimmen im Saarlouiser Stadtgarten ist ein politisches Dauerthema. Das dritte Saarlouiser Schwimmbad war abgerissen worden, weil es marode war. Nach weit mehr als 8000 Protestunterschriften hatte die Stadt den Plan verfolgt, ein Naturbad, dessen Betrieb bei unter 100 000 Euro im Jahr liegen sollte, an anderer Stelle im Stadtgarten zu bauen. Anfang Mai schwenkte sie um: Zeitgleich mit der Ankündigung des Baustarts für eine Saunalandschaft am Hallenbad verkündete der Aufsichtsrat der Wirtschaftsbetriebe, er habe sich mehrheitlich für ein Freibecken am Hallenbad entschieden. Dies runde das Hallenbad-Angebot ab und sei auch wirtschaftlich vertretbar. Der Plan stieß bei der FDP auf Zustimmung. Die Grünen und der Förderverein Stadtgartenbad dagegen lehnen die Pläne energisch ab, unter anderem, weil ihnen das Freibecken zu nah an der Straße läge. we