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Volleyball: Im entscheidenden Moment spielten die Nerven nicht mit

Volleyball: Im entscheidenden Moment spielten die Nerven nicht mit

Die weibliche Volleyballmannschaft des Geschwister-Scholl-Gymnasiums hat beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 1997 bis 2000) Platz 14 belegt. Bereits zum siebten Mal in Folge hatte sich das Lebacher Gymnasium für den bundesweit wichtigsten Schulwettkampf qualifiziert.



Gleich das erste Spiel sollte ein Krimi werden: Mit dem Küstengymnasium Neustadt aus Schleswig-Holstein stand das GSG einem gleichwertigen Gegner gegenüber. Doch ausgerechnet in den entscheidenden Phasen der beiden Sätze unterliefen den Saarländerinnen kleinere Fehler, sodass das Spiel mit 0:2 verloren ging. Anschließend gab es auch gegen den späteren Bundessieger, die Sportschule Potsdam, und den späteren Fünftplazierten vom Pascal-Gymnasium Münster nichts zu holen.

Immerhin: Am zweiten Tag gelang den Lebacherinnen ein 2:0-Sieg gegen die Mannschaft des Max-Slevogt-Gymnasiums aus Landau (Rheinland-Pfalz) mit 2:0. Nun traf das Geschwister-Scholl-Gymnasium erneut auf einen spielstarken Gegner: das Theresien-Gymnasium Ansbach (Bayern). Mit technischem und taktischem Geschick brachten die Lebacherinnen ihre Gegner in die Bredouille, doch Fehler des GSG verschaffte dem Gegner einen Vorteil, sodass der erste Satz an die Bayern ging. Im folgenden Satz konnte Lebach bis zum Stand von 22:22 mithalten. Dann aber machten die Bayern den Sack zu.

Für Lebach gingen ans Netz: Sophia Ewen, Anna Kallenborn, Jasmin Bohlen, Kim Kirchner, Helena Heinrich, Julia Dörnfeld, Katharina Hanke sowie Lara Deges.