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VHS Lebach
VHS-Cinema zeigt Komödie „Acht Frauen“

Lebach. Die VHS Lebach zeigt im VHS-Cinema dieses Semester drei Filme, die als Kammerspiel inszeniert und gerade deshalb besonders sehenswert sind. Ist es doch eine besondere Herausforderung für Regie, Kamera und Schauspieler, auf begrenztem Raum – oft nur in vier Wänden – auf die zerstreuende Wirkung der Vielfalt von Kulissen und Settings zu verzichten. red

Es bedeutet eine Form der Enge, wie sie an Konzentrations- und Spannungspotenzial kaum zu überbieten ist.


Als ersten Film zeigt die VHS Lebach am Sonntag, 23. September, 10.30 Uhr, im City-Filmstudio Lebach „Acht Frauen“. Diese Musical-Komödie von François Ozon aus dem Jahr 2002 mit einer ganzen Riege französischer Filmdiven in der Besetzung dreht sich um Intrigen, Macht und Liebe und schließlich um die Frage, wer einen Mord hätte begehen können. Dieser köstliche Zickenreigen wurde mit etlichen Nominierungen des César bedacht und dem Europäischen Filmpreis für die Beste Schauspielerin (Isabelle Huppert).

Die VHS Lebach gibt eine kurze Einführung zu Idee, Produktion und Rezeption des Films und lädt die Zuschauer darüber hinaus zu einem Glas Sekt ein.



VHS-Cinema ist eine dreiteilige Veranstaltungsreihe, in der die Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem City-Filmstudio Lebach Einblick in interessante Dokumentar- oder Spielfilme gibt.

Zu einem Schwerpunktthema stellt sie den Zuschauern Filme aus Arthouse- oder Mainstream-Kino vor, die in ihrer Gesamtschau eine Vielfalt verdeutlichen, eine historische Entwicklung aufzeigen oder ein Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

Der Eintritt kostet sechs Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.