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VdK Lebach-Landsweiler
VdK erweitert seine Sprechstunden

Ab November bieten die Bürgerlotsen Karl-Hans Kraus (links) und Friedel Vöbel regelmäßig im Rathaus Lebach ihre Hilfe an.
Ab November bieten die Bürgerlotsen Karl-Hans Kraus (links) und Friedel Vöbel regelmäßig im Rathaus Lebach ihre Hilfe an. FOTO: Bronder
Lebach. Immer mehr Menschen suchen Unterstützung bei der Beratungsstelle des Sozialverbandes. red

Der Ortsverband Lebach und Landsweiler des VdK-Sozialverbandes hat wegen der steigenden Anzahl der Ratsuchenden seine Beratungsstunde ausgeweitet. Zwei Bürgerlotsen werden statt bisher einmal nun zweimal im Monat ihre Hilfe bei der Suche nach zuständigen Stellen und Kontakten sozialer Unterstützungen sowie bei der Antragsstellung nach dem Sozialgesetzbuch anbieten. In Widerspruchssachen wird Unterstützung bei der Terminvergabe oder Formulierung gewährt. Dazu werden jeweils am ersten und dritten Montag im Monat Karl-Hans Kraus, der auch über Kenntnisse in alltagsunterstützenden Technologien vermittelt, und Friedel Vöbel im Rathaus Lebach anwesend sein.


In diesem Jahr wird diese zusätzliche Hilfe erstmals am Montag, 19. November, und am Montag, 17. Dezember, angeboten. Die Beratungsstunde wird wie bisher im Rathaus Lebach im Raum 201 in der Zeit zwischen 9 Uhr und 11 Uhr stattfinden. Mit Angehörigen des Sozialverbandes VdK, die aus gesundheitlichen Gründen oder wegen fehlendem Transportmittel beziehungsweise einer Begleitperson in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, kann auch ein Besuch zu Hause vereinbart werden, Telefon (0177) 2  19  43  63.

Der Ortsverband Lebach und Landsweiler weist ausdrücklich darauf hin, dass der Erstkontakt von Seiten des Ratsuchenden erfolgen muss. Die Bürgerlotsen werden nur aufgrund einer Anfrage und nicht von sich aus aktiv.



Auch im kommenden Jahr werden für die Verbandsangehörigen wieder verschiedene Aktivitäten organisiert. Neben Kursen zur Tablet-Nutzung werden auch wieder Ausflüge und weitere Aktivitäten angeboten. Für Barrieren im öffentlichen Raum sowie für bisher nicht bekannte Gefahrenstellen für ältere oder in der Bewegung eingeschränkte Menschen ist der VdK ebenfalls Ansprechpartner.