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Parken vor der Kirche hat ein Ende

Parken vor der Kirche hat ein Ende

Vor der Kirchentreppe der Lebacher Pfarrkirche wurden immer wieder Autos geparkt. Halteverbotsschilder nutzten nichts. Nun wurden Poller aufgestellt, die bei Bedarf umgekippt werden können.

Immer wieder beschwerten sich Kirchenbesucher, dass der Zuweg zur Kirchentreppe der Lebacher Pfarrkirche zugeparkt sei. Halteverbotsschilder und Hinweise, dass Autofahrer dort nicht parken sollen, nutzten nichts (wir berichteten). Daher beschloss der Lebacher Ortsrat, eine Absperrvorrichtung dort montieren, erklärt Lebachs Ortsvorsteher Thomas Reuter. Durch die vor der Treppe parkenden Autos sei der Zugang zur Treppe in einem erheblichen Maß erschwert, merkt Reuter an. Auch konnten Fußgänger den Gehweg nicht mehr benutzen, was bedeutete, dass sie auf die Fahrbahn ausweichen mussten. Auch ragten die Fahrzeuge mit ihrem Heckbereich in die Fahrbahn hinein, was zusätzlich eine Beeinträchtigung des fließenden Verkehrs bedeutete.

Von verschiedensten Stellen seien die betreffenden Fahrzeugführer angehalten worden, so Reuter, ihr verbotswidriges Parkverhalten zu unterlassen, was nicht zum Erfolg führte. Daher erschien eine entsprechende bauliche Veränderung an der betreffenden Stelle unerlässlich.

Der Bereich vor dem Treppenaufgang wurde nun mit Absperrpfosten versehen, so dass ein Parken von Fahrzeugen dort nicht mehr möglich sein wird. Die jeweiligen Absperrpfosten sind so montiert, dass sie zu verschiedensten Anlässen in der Kirche, die mit hohem Besucherandrang verbunden sind, kurzfristig entfernt werden können.