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| 22:18 Uhr

Nicht überall kann man jede Partei wählenBesonderheiten auf einen Blick

Saarlouis. CDU, SPD und Grüne bewerben sich bei den Wahlen im Juni um Sitze in allen 13 Stadt- und Gemeinderäten im Kreis Saarlouis. Überall bis auf Ensdorf tritt auch die FDP an, überall bis auf Lebach die Linke. Die freien Wähler ziehen in zwei unterschiedlichen Formationen in den Wahlkampf: In Bous, Rehlingen-Siersburg, Saarlouis und Wadgassen tritt die FWG an Von SZ-Redakteur Johannes Werres

Saarlouis. CDU, SPD und Grüne bewerben sich bei den Wahlen im Juni um Sitze in allen 13 Stadt- und Gemeinderäten im Kreis Saarlouis. Überall bis auf Ensdorf tritt auch die FDP an, überall bis auf Lebach die Linke. Die freien Wähler ziehen in zwei unterschiedlichen Formationen in den Wahlkampf: In Bous, Rehlingen-Siersburg, Saarlouis und Wadgassen tritt die FWG an. In Ensdorf, Saarwellingen, Schmelz, Schwalbach und Wallerfangen kandidieren die "Freien Wähler". Nur in Nalbach stellt sich keine Alternative der "Freien". Und nur in Dillingen kandidiert - neben den Grünen - die Ökologische Bürgerliste ÖBL. Blick auf die OrtsräteFür alle elf Ortsräte der Stadt Lebach treten CDU und SPD an. Linke, Grüne und die Freien haben nirgendwo Kandidaten aufgestellt. Die FDP ist mit Listen in Eidenborn, Falscheid, Gresaubach, Lebach, Niedersaubach und Thalexweiler vertreten. Eine "Junge Liste" tritt für den Ortsrat Steinbach an. Saarlouis und Dillingen.Bous und Ensdorf haben keine Ortsräte.Listen zu den Wahlen für die übrigen Ortsräte im Kreis Saarlouis hat die CDU überall abgegeben; die SPD ebenfalls - mit Ausnahme von Gisingen. Für Nalbacher Ortsräte (vier) kandidieren dazu noch die Linke in Nalbach selbst und die FDP in Körprich.In Rehlingen-Siersburg (zehn Ortsräte) steht die Linke auf den Wahlzetteln von Oberesch und Siersburg; in Siersburg kandidiert auch die FWG.In alle drei Saarwellinger Ortsräte wollen die Grünen, die Linken und die "Freien Wähler"; in Reisbach und Saarwellingen auch die FDP.Mit einer weiteren freien Liste, der FW/FBL, bewerben sich freie Wähler für drei der sechs Ortsräte in Schmelz (Hüttersdorf, Limbach, Schmelz). In Hüttersdorf und Schmelz tritt auch die FDP an.Die Linke ist auf allen Wahlvorschlägen der drei Ortsräte der Gemeinde Schwalbach vertreten, ebenso die FW/FBL. Die FDP tritt in Hülzweiler und Schwalbach an.In drei der sechs Überherrner Gemeindeteile bewerben sich nur CDU und SPD. In Felsberg, Überherrn und Wohnstatt tritt noch die FDP an.Ähnlich sieht es in Wadgassen aus. Nur die FDP steht noch auf den Listen von drei der sechs Ortsteile: Hostenbach, Schaffhausen und Wadgassen. In Differten kandidiert noch die FWG. Auch die neun Ortsräte Wallerfangens reizen nur wenige Parteien neben CDU und SPD. In Gisingen kann man sich nur zwischen CDU und FDP entscheiden. Die FDP findet sich noch in Wallerfangen selbst. FW/FBL tritt in Wallerfangen, St. Barbara, Ittersdorf und Bedersdorf an. Saarlouis. Bürger im Kreis Saarlouis haben 2009 in der Regel sechs Parteien und Gruppen zur Auswahl, wenn sie ihre Vertreter in den Stadt- oder Gemeinderat schicken wollen. Nur in Lebach stehen nur vier zur Wahl: Linke und Freie treten hier nicht an. Auf der Ebene der Ortsräte sieht's bunter aus: Die - so gesehen - am meisten politisierte Gemeinde ist Saarwellingen: In zwei Ortsteilen stehen sechs, in einem fünf Gruppierungen zur Wahl. Fünf gibt es sonst nur noch in Hülzweiler und Schwalbach: In 22 Orten dagegen haben die Bürger nur die Wahl zwischen zwei Parteien: 21 Mal zwischen CDU und SPD, einmal, in Gisingen, zwischen CDU und FDP. Die Liberalen kandidieren in 22 Orten, die Linke für neun der 58 Ortsräte, die Grünen für vier (Schwerpunkt: Saarwellingen).Ein weiteres Kennzeichen der politischen Landschaft: Die freien Wähler treten in drei verschiedenen Formationen (FWG, FW und FW/FBL) an. Als Besonderheit konkurrieren in Dillingen Grüne und Ökologische Bürgerliste gegeneinander; und in Steinbach tritt für den Ortsrat eine "Junge Liste" an. Und noch eine Besonderheit: Die Einwohnerzahl von Lebach fiel unter 20 000. Deshalb hat der neue Stadtrat nicht mehr 39, sondern nur noch 33 Sitze. we/kü

Auf einen BlickStadt- und Gemeinderäte im Kreis: 13Mitglieder der Stadt- und Gemeinderäte: 423Größe: zwischen 27 und 45, je nach Einwohnerzahl.Ortsräte im Kreis: 58Mitglieder der Ortsräte: 598 Größe: zwischen neun und 13. we