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Lebach geht touristisch in die Offensive

 Perfekt ins Bild gesetzt: das Naturdenkmal Alte Eibe am Hofgut La Motte. FOTO: Coren, Visundi GmbH
Perfekt ins Bild gesetzt: das Naturdenkmal Alte Eibe am Hofgut La Motte. FOTO: Coren, Visundi GmbH
Lebach. Lebach hat Sehenswürdigkeiten und Alleinstellungsmerkmale, mit denen die Stadt auch Außenstehende interessieren kann. Lebacher Eier, die alte Eibe und ein neuer Wanderweg rücken in den Vordergrund. red

Zum Auftakt der Lebacher Tourismus-Offensive ist im Rathaus eine Dauerausstellung über die Lebacher Eier eröffnet worden (wir berichteten). Weltweit einzigartig, 290 Millionen Jahre alt und aus einem urzeitlichen See stammend, der sich vom Stadtteil Niedersaubach-Rümmelbach bis nach Humberg bei Bad Kreuznach hinzog. Daher auch der Name des Wanderweges "Rümmelbach-Humberg-Weg". Die Exponate stammen aus der umfassenden Sammlung des Lebachers Egon Gross; die wissenschaftliche Aufarbeitung erfolgte durch das Ehepaar Edith und Eric Glansdorp. Zu sehen sind dort derzeit auch neun Infotafeln, die auf dem geplanten "Haifisch-Pfad" bei Rümmelbach aufgestellt werden. Dieser neue Rundwanderweg wird von der Stadt gemeinsam mit der KEB und Revierförster Winfried Fandel hergerichtet. Startpunkt ist der Reiterhof Rümmelbach. Eingeweiht wird der Haifisch-Pfad mit einer Wanderung am Sonntag, 26. April.

Eine weitere Lebacher Sehenswürdigkeit ist die alte Eibe am Hofgut La Motte. Sie ist einer der ältesten Bäume des Saarlandes. In Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein Lebach , der KEB und dem Revierförster wurde ein Parkplatz an der L 336 angelegt, die Zuwegung zur Eibe hergestellt und der Baum selbst umzäunt. Eingeweiht wird das Ensemble am 19. April, ab 14 Uhr.

tourismus.lebach.de