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Geschick und Teamgeist sind gefragt

Geschick und Teamgeist sind gefragt

13 Gruppen der Jugendfeuerwehr Lebach stellten beim „Spiel ohne Grenzen“, ausgetragen vom Löschbezirk Landsweiler, ihr Geschick unter Beweis. Den Sieg holte sich wie im Vorjahr die Truppe aus Falscheid.

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr beim "Spiel ohne Grenzen" der Lebacher Jugendfeuerwehren war der Nachwuchs aus Falscheid auch diesmal so gut aufgestellt, dass es zum ersten Platz vor Aschbach und der gemischten Mannschaft aus Lebach und Niedersaubach reichte.

Die jährliche Veranstaltung, so berichtet Guido Weber, Stadtjugendwart der Feuerwehr Lebach, diene zur Förderung des Gemeinschaftsgeistes. Dies sei unter anderem auch deshalb notwendig, weil die Zahl der Mitglieder in den zehn von elf Löschbezirken der Stadt Lebach auf über 100 Mitglieder angewachsen sei. Der Löschbezirk Knorscheid unterhält als Einziger keine Jugendfeuerwehr. Neben dem "Spiel ohne Grenzen" gibt es im Herbst noch die Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehr, wie Weber weiter mitteilt.

Doch zurück zu der mehr spielerischen Veranstaltung, die diesmal vom Löschbezirk Landsweiler organisiert und im Bereich der Feuerwache durchgeführt wurde. Die insgesamt 13 Gruppen mussten die von den einzelnen Löschbezirken geforderten Aufgaben erledigen. Erstmals war auch das DRK mit von der Partie.

Unter anderem galt es, mit dem Strahl einer Kübelspritze Flaschen zum Fall zu bringen oder auch Schraubenmuttern auf Gewindestäbe zu drehen.

Die acht- bis 16-jährigen Nachwuchsfeuerwehrleute aus Falscheid bewiesen am meisten Geschick. Ihr Eifer wurde am Ende mit der Siegprämie von 50 Euro belohnt. Aschbach erhielt als zweiter 40 Euro und die Drittplatzierten aus Lebach und Niedersaubach noch zusammen 30 Euro. Bürgermeister Klauspeter Brill und Wehrführer Hans Kartes gratulierten den Gewinnern.