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meinung
Ein Blick vonaußen hilft

FOTO: Roby Lorenz / SZ
Eine gemeinschaftlich genutzte Stadt soll die Fußgängerzone in Lebach werden. In den nächsten gut zehn Jahren wird sich einiges in diesem Bereich tun. Schon lange warten die Lebacher darauf. Und sie müssen sich noch weiter gedulden. Es müssen noch viele Formalitäten und Ausschreibungen erledigt werden. Von Monika Kühn

Dann kommt erst einmal ein großes Loch. Erst wenn diese Tiefbaumaßnahme fertig ist, werden die Menschen nach und nach die Umgestaltung erkennen können. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Das Freischneiden eines kleinen Teils des Theelufers war nur ein ganz, ganz kleiner Schritt.



Die Planer setzen aber auch auf weitere Anregungen aus der Bevölkerung. Denn nur durch diese können sie erfahren, was in Lebach ankommt, was die Lebacher für sich und ihre Fußgängerzone wollen. Gut würde ich finden, wenn auch die Menschen aus den Stadtteilen oder aus anderen Kommunen ihre Ideen einbrächten. Denn ein Blick von außen ist oft sehr lehr- und hilfreich.