Die „Lebacher Eier“ gibt es nun auch zum Naschen

Lebach · Lebacher Eier gibt es jetzt auch zum Essen. Auf die Idee, die 290 Millionen Jahre alten Toneisenknollen als Vorbild für ein Naschwerk zu nehmen, kam Marion Schütz aus Lebach . Auf einer Wanderung erfuhr die gebürtige St. Wendelerin von den versteinerten Tieren und Pflanzen aus dem Erdaltertum, den Lebacher Eiern.

Da müsste man was machen, dachte sie sich. Gedacht, getan.

Marion Schütz orderte bei einem Biohändler geröstete Mandeln und Kakaobohnen. Je 100 Gramm sind die Tütchen schwer und kosten 3,50 Euro. Damit die "Lebacher Eier" auch direkt auffallen, setzte sie sich mit einer ihr bekannten Grundschullehrerin zusammen. Diese ließ die Schüler Lebacher Eier malen. Aus den Bildern entstand eine Collage, die nun als Etikett auf den süßen Lebacher Eiern zu sehen ist.

Bei der Vorstellung der Dauerausstellung im Lebacher Rathaus (wir berichteten) wurden die süßen Lebacher Eier erstmals präsentiert.

Erhältlich sind die Lebacher Eier in der Schützen Apotheke im Haus Mandelbach.

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