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Blütenmeer in Lebach macht Lust auf den Frühling

Lebach. Auch wenn es ein wenig kalt war gestern in Lebach, hat der Blumenmarkt mit seinen bunten Primeln, Narzissen und Tulpen den Frühling in die Stadt einkehren lassen. Doch die Kunden zeigten sich nicht mit allem zufrieden. cim

In der langen Markt-Tradition ist der Lebacher Blumenmarkt, der gestern in die sechste Auflage ging, eines der jüngsten Kinder, das gemeinsam vom Verkehrsverein und der Stadt Lebach aus der Taufe gehoben wurde. Zudem eröffnet der Blumenmarkt im März alljährlich den Reigen der zahlreichen Märkte in der Stadt. Primeln in leuchtenden Farben, Narzissen und Tulpen, aber auch winterharte Pflanzen wie Efeu ergaben mit den ersten Setzlingen der Saison ein buntes Blütenmeer in der Fußgängerzone. Daneben boten die Händler auch zahlreiche Deko-Ideen zum nahenden Osterfest an.

Auch gestern setzen die Veranstalter auf die bewährte Mischung aus munterem Markttreiben und einem verkaufsoffenen Sonntag, der die Kunden nach Lebach locken sollte. Unter ihnen war auch Carla Jenal aus Saarwellingen, die zusammen mit Enkelin Vivien die ersten Salatpflänzchen ergattert hatte. Danach dufte Vivien noch eine Primel in ihrer Lieblingsfarbe aussuchen. "Es macht schon Spaß, über den Markt zu schlendern, doch es könnten ruhig ein paar Stände mehr sein", sagte Jenal. Enttäuscht war sie darüber, dass einige der Geschäfte nicht geöffnet waren.

"Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind vielleicht gerade mal halb so viele Stände hier", sagte Udo Berwanger aus Bubach. Er ist Dauergast auf dem Lebacher Wochenmarkt, versorgt jeden Donnerstag die Kunden mit seinen Pflanzen. "Sicher kommt man dann auch an einem Tag wie heute, auch, wenn vielleicht nicht so viel gekauft wird", erklärte er. Das eher verhaltene Interesse der Besucher, sagte er, sei wohl vor allem dem Wetter geschuldet. Der eisige Wind lud nicht gerade zum Verweilen im Freien ein.