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Kolumne
Endlich Platz für das Sommerloch

FOTO: SZ / Robby Lorenz
Wurde aber auch Zeit. Mit do swidanja, goodbye, vaarwel, au revoir und do viðenja sagen Gastgeber und verbliebene Teams „tschüss“ zur Fußball-WM in Russland. Nicht dass es langweilig geworden wäre.

Ganz im Gegenteil, es gab (auch wegen des Deutschland-Debakels) viel zu diskutieren, teilweise großen Sport und allemal anständige Unterhaltung. Nein, es wurde Zeit, für anderes Platz zu machen.


Für Sommertheater in Berlin und andernorts mit deutscher, europäischer und Weltpolitik? Da mühten sich einige redlich und täglich, in die Schlagzeilen zu kommen. Gerne auch im Wettrennen auf der nach unten offenen Trottelskala – herzliche Grüße an Donald und Horst.

Nein, es wurde Zeit, dass sich Leere ausbreitet. Damit endlich Platz für das Sommerloch frei wird. Das Spannendste zwischen Juni und September: Wer und was da wohl reinplumpst?