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Kolumne Unsere Woche
Jung und engagiert? Aber ja!

FOTO: SZ / Baltes, Bernhard
Der strahlende Sonnenschein ist zum Start der Ferien zwar ausgeblieben, aber viele Gesichter werden dafür umso mehr gestrahlt haben. Denn vor den Schülern im Kreis liegen nun viele freie Tage, die sie für Schwimmbadbesuche, Urlaub, Partys oder einfach ausführliches Ausschlafen nutzen können – bevor es dann in einer höheren Klassenstufe oder für die Absolventen mit dem sogenannten „Ernst des Lebens“ weitergeht. Von Barbara Scherer

Die Ruhepause sei den jungen Leuten gegönnt: Denn die Schüler beweisen oft, dass sie nicht faul, sondern engagiert und interessiert sind. Viele Absolventen wurden für ihre schulischen Leistungen mit Preisen ausgezeichnet, von ihren Schulen genauso wie von diversen Organisationen. Andere beweisen bei den vielfältigen Aktionen übers Jahr immer wieder, dass sie sich für zahlreiche Dinge interessieren: von Wissenschaft und Forschung über Kunst und Kultur bis hin zu wirtschaftlichen Zusammenhängen.


Und manch einer interessiert sich in jungen Jahren sogar schon für die Belange älterer Menschen. So ist es zumindest diese Woche in Saarwellingen geschehen: Dort ist ein 53-Jähriger nun als designierter Vorsitzender in den Seniorenbeirat berufen worden. Und das, obwohl er eigentlich noch zwei Jahre zu jung dafür ist. Aber es ist eben nie zu früh, sich für eine gute und wichtige Sache zu engagieren.