Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:59 Uhr

Der Name macht es uncharmant

ARRAY(0x9b57c08)
ARRAY(0x9b57c08) FOTO: Robby Lorenz
So kann's gehen. Schön ist diese Zeit, dieser leise Übergang vom Spätsommer zum Frühherbst. Noch ist es sommerlich warm. Früchte und Gemüse reifen zu glühenden Farbtupfern und die Rosen stehen wie viele andere Blumen in den Gärten in voller Pracht. Gleichzeitig schmuggeln sich in das Grün der Laubbäume und Sträucher immer mehr Gelb- und Rottöne. Es könnte alles so schön sein, wäre da nicht dieser höchst uncharmante Name für diese Zeit: Altweibersommer . Das klingt doch irgendwie muffig und passt so gar nicht zu diesem prächtigen Farbenspiel der Natur. Angeblich soll der Name daher kommen, weil in dieser Zeit Spinnwebfäden, die wohl mache Leute an die dünnen Haare alter Frauen erinnern, durch die Luft wehen. Diese Spinnenfäden allerdings kenne ich vor allem klebrig, Und dann machen sie sich auch noch in den Zimmerecken breit . . . Margret Schmitz

Da lob ich mir doch den Indianersommer. Das klingt doch gleich viel netter für diese schöne Zeit.