Jeder Schlag ein Treffer Neue Vereinsspitze rüstet sich für das Jubiläumsjahr 2011

Jeder Schlag ein Treffer Neue Vereinsspitze rüstet sich für das Jubiläumsjahr 2011

Gisingen. Entgegen den sportlichen Gepflogenheiten beim Golf, wonach "weniger mehr ist", hatten die Teilnehmer vom alljährlichen Wohltätigkeitsturnier des Golfclubs Saarbrücken und der Kreissparkasse Saarlouis (KSK) nicht nur im Blick, mit möglichst wenigen Schlägen über den Platz zu kommen

Gisingen. Entgegen den sportlichen Gepflogenheiten beim Golf, wonach "weniger mehr ist", hatten die Teilnehmer vom alljährlichen Wohltätigkeitsturnier des Golfclubs Saarbrücken und der Kreissparkasse Saarlouis (KSK) nicht nur im Blick, mit möglichst wenigen Schlägen über den Platz zu kommen. Vielmehr war jeder Schlag eine gute Tat: jeder Bogey mehr wert als ein Birdie - zumindest für die Deutsche Krebshilfe, denn auf dem Parcours in Gisingen belohnten die Veranstalter jeden Schlag mit zehn Cent in die Benefiz-Kasse. Inklusive Startgelder kamen so 2500 Euro für die Krebshilfe zusammen. Bei der Übergabe der Spende mit KSK-Abteilungsdirektor Udo Jost und Marketingchef Rober Steinmeier blickte die neue neue Vereinsführung mit Präsident Franz Bodtländer und Vizepräsident Benno Leinen bereits auf das Jahr 2011. Dann feiert der Golfclub mit seinen inzwischen 1043 Mitgliedern sein 50-jähriges Bestehen. "Wir haben bis dahin einiges vor", sagte Bodtländer, der bei der Vorstandsneuwahl im März die Amtsgeschäfte von Altpräsident Wolfgang Bunk übernommen hatte. Unter anderem soll für die Werkstatt und den Gerätepark, der mit neuen Bodenpflegemaschinen Zuwachs erhalten hat, ein Neubau errichtet werden.Auch das renovierte Clubhaus mit seiner großen Sonnenterrasse werde sehr gut angenommen. Im Winterhalbjahr soll hier für noch mehr Belebung gesorgt werden. Die Räume bieten Platz für bis zu 150 Personen und sollen einschließlich der neu organisierten Gastronomie verstärkt den Mitgliedern, ihren Familien und Freunden für Feiern und sonstige Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Auch über zusätzliche kulturelle Angebote wird nachgedacht. red

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