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HG Saarlouis II fegt Homburg aus der Halle

HG Saarlouis II fegt Homburg aus der Halle

Saarlouis. Zu Hause ist die HG Saarlouis eine Macht. Das gilt für die Zweitliga-Mannschaft ebenso wie für die in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar spielende zweite Welle. Die gewann am Sonntag nämlich das Derby gegen den TV Homburg in der Steinrauschhalle mit 35:30 (18:12) klar. Der achte Sieg im elften Heimspiel zeugt von der Heimstärke der HGS II

Saarlouis. Zu Hause ist die HG Saarlouis eine Macht. Das gilt für die Zweitliga-Mannschaft ebenso wie für die in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar spielende zweite Welle. Die gewann am Sonntag nämlich das Derby gegen den TV Homburg in der Steinrauschhalle mit 35:30 (18:12) klar. Der achte Sieg im elften Heimspiel zeugt von der Heimstärke der HGS II. Das hohe Tempo, das die jungen Wilden vor 250 Zuschauern aufs Handball-Parkett zauberten, konnten die konditionell unterlegenen Gäste nie mitgehen. Trotzdem war Dirk Mathis nicht ganz zufrieden. "Hauptsache zwei Punkte. Da war aber noch viel Luft nach oben", resümierte der HG-Trainer. Das Fehlen von Andreas Altmeyer, Stefan Müller und Markus Lubjuhn sei sicherlich ein Grund gewesen, warum sein Team zu wenig Druck aufgebaut habe, so Mathis. Aber auch ohne die drei verletzten Leistungsträger war der Tabellenneunte dem Vorletzten in allen Belangen überlegen. Von Beginn an (3:1, 9:3, 14:8) drückten die Grün-Weißen dem Spiel den Stempel auf. Zur Pause (18:12) war das ungleiche Lokal-Duell quasi bereits entschieden. Auch dank des elffachen Torschützen Tobias Stemmler, der trotz Manndeckung nach Belieben traf. In Abschnitt zwei führte die HGS II mit 27:20 (42.), nahm dann aber das Tempo raus und erlaubte den chancenlosen Gästen am Ende noch eine Ergebnis-Kosmetik. rosDie HGS II: Christoph Chwalek, Eric Lubjuhn; Tobias Stemmler 11, Michael Paschke 8, Pascal Simon 5, Tobias Adam 4, Christian Mahler 2, Fabian Löffler 2/1, Christoph Senzig 1, Lukas Götz 1, Felix Herrmann 1.