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Energiesparmesse schont Kasse

Energiesparmesse schont Kasse

Dillingen. Das energieeffiziente Bauen und Sanieren steht auf den Fahnen der Saarländische Energiespartage. Deren dritte Auflage, die an diesem Samstag und Sonntag im Dillinger Lokschuppen zu sehen ist, eröffnet die Landesumweltministerin Simone Peter. Veranstalter der Messe ist die Landesinnung für Sanitär-, Heizungs- und Klempnertechnik

Dillingen. Das energieeffiziente Bauen und Sanieren steht auf den Fahnen der Saarländische Energiespartage. Deren dritte Auflage, die an diesem Samstag und Sonntag im Dillinger Lokschuppen zu sehen ist, eröffnet die Landesumweltministerin Simone Peter. Veranstalter der Messe ist die Landesinnung für Sanitär-, Heizungs- und Klempnertechnik. Unter dem Motto "aus der Natur - für die Natur" können sich Besucher bei freiem Eintritt von zehn bis 18 Uhr über energieeffiziente Techniken und Produkte informieren. "Mit den Energiespartagen wollen wir eine umfassende und objektive Plattform schaffen - über alle Energieträger hinweg", betont der Geschäftsführer der Landesinnung, Martin Weisgerber. Energieeffizienz sei ein zentrales Thema, dem sich nicht nur die Politik, sondern auch Unternehmen und Verbraucher stellen müssen. Die Energiespartage wenden sich in erster Linie an Hausbesitzer und künftige Bauherren. Zu den Messeständen gibt es ein Programm mit Vorträgen. Zu den rund 30 Ausstellern gehört zudem die Energiesparkampagne "Clever saniert!" des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr. Besucher können sich an deren Stand über energetisches und wirtschaftliches Gebäudesanieren und den Einsatz von erneuerbaren Energien beraten lassen. Werden nicht alle Fragen der Besucher geklärt, bieten die Experten auch einen Besuch vor Ort an. Die Beratung ist für alle Saarländer kostenlos. Der Arge-Solar-Experte Ralph Schmidt informiert an beiden Messetagen jeweils um 17 Uhr in einem Vortrag über Förderprogramme. Dem Verein Arge Solar gehören unter anderem die saarländischen Energieversorger, das Umweltministerium und die Hochschule für Wirtschaft und Technik sowie die Universität des Saarlandes an. red/kni