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Ein Projekt, das Schule machen sollte

Ein Projekt, das Schule machen sollte

Saarlouis. In Saarlouis findet in diesem Jahr erstmals ein internationales Jugendfußballturnier für Schulmannschaften statt. Am 30. und 31. Mai werden sich zehn Schul-Teams aus vier Ländern messen. "Mit diesem Turnier startet in Saarlouis eine neue Reihe an Sportveranstaltungen", sagt Bürgermeister Klaus Pecina

Saarlouis. In Saarlouis findet in diesem Jahr erstmals ein internationales Jugendfußballturnier für Schulmannschaften statt. Am 30. und 31. Mai werden sich zehn Schul-Teams aus vier Ländern messen. "Mit diesem Turnier startet in Saarlouis eine neue Reihe an Sportveranstaltungen", sagt Bürgermeister Klaus Pecina. Die Teams der Jahrgänge 1993/1994 werden auf dem Rasensportplatz der SSV Saarlouis in der St. Nazairer Allee spielen. Neben sieben deutschen Teams, darunter auch die der drei Saarlouiser Gymnasien und der beiden Erweiterten Realschulen, haben Teams aus Luxemburg, Frankreich und Rumänien ihre Teilnahme zugesagt. Gespielt wird freitags von 9 Uhr bis 17 Uhr und samstags von 9 Uhr bis 19 Uhr. "Bei dieser Veranstaltung steht nicht nur der sportliche Aspekt im Vordergrund, sondern auch das Kennenlernen verschiedener Kulturen", erklärt Roger Rehr, Vorsitzender der SSV Saarlouis. Daher plane man nach dem eigentlichen Turnier auch weitere Veranstaltungen, wie etwa eine Stadtführung oder ein "Spiel ohne Grenzen". Auch das von Donnerstag bis Sonntag stattfindende gemeinsame Zeltlager auf der neben dem Sportplatz gelegenen Festwiese soll die Jugendlichen der verschiedenen Länder näher zusammenbringen. red