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Chronik des KCD
Von Pachten über das Niedufer bis zum Durchbruch

Dillingen. Die Geschichte des Kanu-Clubs Dillingen Saar (KCD):

April 1928: Gründung des Kanu-Clubs Dillingen durch zwei Wandergruppen. Im Vordergrund standen anfangs Wanderfahrten auf dem Wasser.


1934: Umzug nach Siersburg und Bau des ersten Clubhauses an der Nied. Das Clubleben endete mit Beginn des Zweiten Weltkrieges; Bootshaus und 20 Boote wurden im Krieg zerstört.

1949: Als Sparte Kanu des Vfb Dillingen wurde der KCD Dillingen wieder eingerichtet.



1950: Der KCD etablierte sich wieder als eigener Verein.

1951: Erste Teilnahme einer Rennmannschaft des Vereins an einer Regatta.

1952: Von der Stadt Dillingen erhielt der Verein das heutige Bootshaus-Gelände; in Eigenleistung bauten die Mitglieder einen Steg.

1955: Spatenstich für das Bootshaus, 1958 wurde es eingeweiht.

1989/90: Bau und Einweihung der neuen Bootshalle. Mit dem Anbau entstanden Übernachtungsmöglichkeiten im Bootshaus für Wanderfahrer.

Sportliche Erfolge verzeichnete der KCD im Kanurennsport ab den Fünfziger Jahren. 1968 gelang der Durchbruch in die deutsche Spitzengruppe: Teilnahme an den Deutschen Jugendmeisterschaften und Platzierungen bei Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften folgten in den Siebzigern und setzten sich fort.

Auch an Weltmeisterschaften nahmen schon Rennsportler des Dillinger Vereins teil.

(nic)