1. Saarland
  2. Saarlouis
  3. Dillingen

Kappensitzung der Pähter Dickkäpp in Pachten

Kappensitzung : Feierlaune war ansteckend

Pähter Dickkäpp bei der Kappensitzung in der Römerhalle außer Rand und Band

In ansteckender Feierlaune waren am Samstagabend die Pähter Dickkäpp bei ihrer Kappensitzung. Für eine Nacht lang brachten sie mit um die 80 Akteuren die Römerhalle in Pachten in Faasendstimmung. Ab 19.11 Uhr legten die Dickkäpp los. Dazu zündete Michelle Brück die Stimmungslunte mit einem Playback von Helene Fischers „Achterbahn“.

Brück ist sechs Jahre alt und Siegerin von „Pachten sucht den Superstar“.

Präsidentin Petra Schmitt begrüßte das Publikum im Saal. In der Kulisse einer mit Garden, Schautanzgruppen und Elferrat gefüllten Bühne hielt der närrische Adel Hof. Prinz Dirk I. und Sabine II. sowie das Kinderprinzenpaar Lennard I. und Joy I. Tanzstark zeigten sich Finn Plewka und Marie Lallemand. Als Solistin wirbelte Lea Schlehuber über die Bühne. In gleicher Weise unterwegs waren später jeweils Tanzmariechen Celina Ewen und Sandy Preuß.

Ins „Land der Feen“ entführte die Minigarde. Die Aktivengarde setzte ihren Marschtanz in Szene, ebenso die Prinzengarde. Mit tierischen Figuren aus der Disney-Welt reiste die Jugendgarde in die „Verrückte Welt von Madagascar“. An die Verschiedenheit erinnerte der Schautanz „Jeder Mensch ist anders“ der Juniorengarde.

Christian Schröder und Peter Schlehuber zeigten als Ehepaar die Tücken des Haushaltes. Die „Golden Girls“ machten die Umwelt zum Thema, und das Männerballett ulkte als „Trolls im Weltall“ durchs Programm. Vor dem Finale brachte die Aktivengarde kurzerhand den „König der Löwen“ in die Römerhalle. Mit Schlagermusik untermalt stellte Vanessa Graf in zwei Auftritten Niklas Henseleit nach.

Als Gäste dabei waren „De Lädisch“, Michelle Jenal von den Gold-Blauen-Funken Saarwellingen und „Gredl vom Herbscht“ von der Kulturgemeinschaft Gresaubach.

Wäre sie doch nur schon 18, wünschte sich Aaliya Jänsch, 16 Jahre, in der Bütt. Am Zwerchfell des Publikums knabberten schließlich „Maja und Klaus“ (Christine Henseleit und Bernhard Schmitt).