| 20:52 Uhr

12 000 Läufer aus etwa 650 Unternehmen
Firmenlauf mit Magdalena Neuner

Freuen sich auf das Original in Dillingen (von links): Ines Oberhofer (Dillinger Hütte), Bürgermeister Franz-Josef Berg, Heidi Böttcher (B2Run) und Peter Schmitt (Polizei Dillingen). Foto: Stadt Dillingen/Theobald
Freuen sich auf das Original in Dillingen (von links): Ines Oberhofer (Dillinger Hütte), Bürgermeister Franz-Josef Berg, Heidi Böttcher (B2Run) und Peter Schmitt (Polizei Dillingen). Foto: Stadt Dillingen/Theobald FOTO: Stadt Dillingen/Theobald
Dillingen. Veranstalter erwartet etwa 12 000 Läuferinnen und Läufer zum 13. Lauf-Großereignis in Dillingen. red

Bereits zum 13. Mal startet in Dillingen der Firmenlauf, zum zweiten Mal unter B2Run. Erstmalig mit dabei ist Magdalena Neuner, mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin, die als Botschafterin der Deutschen Firmenlaufmeisterschaften an den Start geht. Zur nach Angaben des Veranstalters B2Run größten Breitensportveranstaltung in Südwestdeutschland am Donnerstag, 29. Juni, wollen rund 12 000 Läufer aus etwa 650 Unternehmen die 5,3 Kilometer lange Strecke in Angriff nehmen. Im Anschluss erwartet die Teilnehmer eine After Run Party mit Livemusik.



Auch in diesem Jahr werden die Laufteams der erwarteten 650 Unternehmen wieder durch die drei Startwellen (18, 18.20, 18.40 Uhr) optimale Streckenbedingungen in der Innenstadt von Dillingen vorfinden. "Wir möchten damit jedem Teilnehmer einen angenehmen Lauf ermöglichen und den Zieleinlauf ein wenig entzerren", erklärt Heidi Böttcher von B2Run. In diesem Jahr bietet der B2Run mit der mehrfachen Weltmeisterin und Olympiasiegerin, der Biathletin Magdalena Neuner, ein besonderes Highlight.

Um bei einem der größten Firmenläufe in Deutschland einen möglichst reibungslosen Verlauf zu gewährleisten, greift ein bewährtes Sicherheitskonzept, das die Stadtverwaltung gemeinsam mit der Polizei gemeinsam erarbeitet hatte und immer an neue Gegebenheiten anpasst wird. Heidi Böttcher sprach von den optimalen Bedingungen, die B2Run in Dillingen vorgefunden habe. Neben den Bediensteten der Stadtverwaltung und der Polizei sind auch viele Ehrenamtliche im Einsatz: Das Deutsche Rote Kreuz, das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr, die Dillinger Hütte und auch die Helfer des TV Germania Dillingen und des AC Diefflen, die bei der Durchführung des Laufes tatkräftig mitwirken.

Die Schirmherrschaft übernimmt die Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie schreibt: "Der Firmenlauf in der Hüttenstadt steht beispielhaft für den Slogan des Saarlandes Großes entsteht immer im Kleinen. Er verkörpert zugleich den tollen Team-Geist in den saarländischen Unternehmen und Institutionen. Ein Gefühl, das sich in großartiger Weise beim Firmenlauf in Dillingen widerspiegelt."

Die Anreise lässt sich für die Teilnehmer mit Bussen und Zügen organisieren, um lange Anreisezeiten und die Parkplatzsuche zu vermeiden. Ermöglicht wird die kostenlose Anfahrt durch den Saarländischen Verkehrsverbund (saarVV), der die Teilnehmer mit Startnummer und Logo als Fahrschein zum Zielort Dillingen und wieder zurück bringt. "Es werden wieder Sonderzüge eingesetzt", erklärt Peter Schmitt, stellvertretender Polizeichef in Dillingen.



Der Veranstalter erwartet etwa 12 000 Teilnehmer. HYDAC ist mit über 430 Läufern der größte Konzern, gefolgt von ZF mit knapp 400 Läufern. Das sportlichste kommunale Unternehmen ist der saarVV mit 35 Teilnehmern.

Der Veranstalter bietet noch "Last Minute Startplätze" bis zum 28. Juni an, die unter www.b2run.de zu buchen sind.

Zum Thema:

Straßensperrungen zum Firmenlauf Infos zu Straßensperrungen: 14 Uhr: Beginn der Streckensperrungen rund um den Stadtpark 17.30 Uhr: Vollsperrung der Strecke. Zirka 21 Uhr: Aufhebung der Straßensperren mit Ausnahme Merziger Straße und Pachtener Straße; zirka 21.30 Uhr: Aufhebung der Straßensperren Merziger Straße und Pachtener Straße.

Magdalena Neuner geht beim Firmenlauf in Dillingen in diesem Jahr an den Start. Foto: dpa/Caroline Seidel
Magdalena Neuner geht beim Firmenlauf in Dillingen in diesem Jahr an den Start. Foto: dpa/Caroline Seidel FOTO: dpa/Caroline Seidel