Familie hofft auf einen Stammzellspender

Dillingen · Michele Di Gangi aus Dillingen-Pachten, 51 Jahre alt, ist an Blutkrebs erkrankt. Um ihm und anderen Patienten zu helfen, veranstaltet seine Familie gemeinsam mit der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH) eine Registrierungsaktion. Sie findet am Sonntag, 2. November, von 12 bis 16 Uhr in der Stadthalle Dillingen statt. Jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 55 Jahren darf sich dabei als Spender registrieren lassen und jeder kann Geld spenden, um die Typisierungen finanziell zu ermöglichen. Di Gangis Familie , die ein italienisches Lebensmittelgeschäft in Dillingen betreibt, tut alles dafür, dass möglichst viele Menschen zu der Aktion kommen - auch die, die schon registriert sind, oder aus gesundheitlichen Gründen kein Blut spenden dürfen. "Das ist auch eine seelische Unterstützung", sagt Tochter Carmelinda Pirittelli. Seine Frau, seine zwei Kinder und die beiden Enkel hoffen inständig, dass noch ein passender Spender gefunden wird. "Es geht um sein Leben", sagt Ehefrau Carmela Di Gangi. Denn Michele kann nur überleben, wenn ein geeigneter Stammzellspender gefunden wird. "Es kommt nur sehr selten vor, dass zwei Menschen nahezu identische Gewebemerkmale haben. Im günstigsten Fall liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1 zu 20 000, bei seltenen Gewebemerkmalen findet sich eventuell unter mehreren Millionen kein ,genetischer Zwilling'", berichtet die DKMS. Bislang war die weltweite Suche nach einem passenden Stammzellspender für Michele erfolglos. dkms.de.

Michele Di Gangi aus Dillingen-Pachten, 51 Jahre alt, ist an Blutkrebs erkrankt. Um ihm und anderen Patienten zu helfen, veranstaltet seine Familie gemeinsam mit der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH) eine Registrierungsaktion. Sie findet am Sonntag, 2. November, von 12 bis 16 Uhr in der Stadthalle Dillingen statt. Jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 55 Jahren darf sich dabei als Spender registrieren lassen und jeder kann Geld spenden, um die Typisierungen finanziell zu ermöglichen.

Di Gangis Familie , die ein italienisches Lebensmittelgeschäft in Dillingen betreibt, tut alles dafür, dass möglichst viele Menschen zu der Aktion kommen - auch die, die schon registriert sind, oder aus gesundheitlichen Gründen kein Blut spenden dürfen. "Das ist auch eine seelische Unterstützung", sagt Tochter Carmelinda Pirittelli.

Seine Frau, seine zwei Kinder und die beiden Enkel hoffen inständig, dass noch ein passender Spender gefunden wird. "Es geht um sein Leben", sagt Ehefrau Carmela Di Gangi.

Denn Michele kann nur überleben, wenn ein geeigneter Stammzellspender gefunden wird. "Es kommt nur sehr selten vor, dass zwei Menschen nahezu identische Gewebemerkmale haben. Im günstigsten Fall liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1 zu 20 000, bei seltenen Gewebemerkmalen findet sich eventuell unter mehreren Millionen kein ,genetischer Zwilling'", berichtet die DKMS. Bislang war die weltweite Suche nach einem passenden Stammzellspender für Michele erfolglos.

dkms.de.

Zum Thema:

Auf einen BlickSo erfolgt die Typisierung: Nach einer schriftlichen Einverständniserklärung werden dem Spender fünf Milliliter Blut abgenommen, damit seine Gewebemerkmale typisiert werden können. Für den Spender ist das kostenlos. Eine einzelne Registrierung und Typisierung kostet jedoch rund 50 Euro, deshalb ist die Organisation DKMS auch auf Geldspenden angewiesen. nic

Meistgelesen
Neueste Artikel
Zum Thema
Aus dem Ressort