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Fußball
DJK Dillingen fiebert der Premiere entgegen

Tore satt – das gibt’s am Wochenende in der Sporthalle West.
Tore satt – das gibt’s am Wochenende in der Sporthalle West. FOTO: Ruppenthal / rup
Dillingen. Hallenfußball-Turnier des Kreisligisten zählt erstmals zur Qualifikationsserie des Masters. Verbandsligist Siersburg ist Favorit. Von David Benedyczuk

An diesem Samstag kommt es in der Dillinger Sporthalle West zu einer Premiere: Um 13 Uhr erfolgt der Anpfiff zum Hallenfußballturnier von Fußball-Kreisligist DJK „Eintracht“ Dillingen. Der Di-Paola-Cup findet zwar schon zum zweiten Mal statt, allerdings gehört die Veranstaltung jetzt erstmals zum Reigen der Qualifikationsturniere zum Volksbanken-Hallenmasters, bei dem am 28. Januar die besten acht Teams in der Saarlandhalle um die Hallenkrone wetteifern: „Wir haben uns vergangenes Jahr im Vorstand neu formiert und da den Entschluss gefasst, ein eigenes Hallenturnier auf die Beine zu stellen. Das hat ganz gut funktioniert. Deshalb haben wir jetzt den Schritt hin zum Qualifikationsturnier vollzogen“, erläutert Fußball-Spartenleiter Franco Mattina.


Nachdem zuletzt mit dem FC Kleinblittersdorf und dem SV St. Ing­bert noch zwei Landesligisten ihre Zusage für das Turnier gegeben haben, stieg die Zahl der Wertungspunkte auf 31 Zähler an. Klassenhöchster Starter und damit zugleich ein heißer Anwärter auf den Turniersieg ist Verbandsligist FSV Hemmersdorf. Dessen Reserve gewann übrigens den Dillinger Testlauf vor einem Jahr durch einen Final-Erfolg im Siebenmeterschießen gegen den SV Wehrden. Die Gastgeber mussten seinerzeit bereits nach der ersten Gruppenphase die Segel streichen – das soll diesmal nicht noch einmal passieren: „Wir wollen diesmal unbedingt weiterkommen und zumindest am Finaltag noch dabei sein. Die Jungs haben auch richtig Lust auf das eigene Turnier“, betont Mattina. Mit dem SV St. Ingbert wartet in der Vorrunde zwar gleich ein dicker Brocken auf die Eintracht, die FSG Bous II (ebenfalls Kreisligist) und Ligarivale DJK Saarwellingen sollten für die Gastgeber aber durchaus zu packen sein.