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DIE LINKE kritisiert Verhalten der SPD bei den Ortsvorsteherwahlen in Elm und HülzweilerLinke kritisiert SPD für Zusammenarbeit bei Ortsvorsteherwahl

DIE LINKE kritisiert Verhalten der SPD bei den Ortsvorsteherwahlen in Elm und HülzweilerLinke kritisiert SPD für Zusammenarbeit bei Ortsvorsteherwahl

Schwalbach. Der Kreisgeschäftsführer der Linken, Christian Bonner, kritisiert das Verhalten der SPD bei den Ortsvorsteherwahlen in den Schwalbacher Gemeindebezirken Elm und Hülzweiler. Dort ist die SPD ein Bündnis mit dem Wahlverein FBLS eingegangen und wählte die Vertreter der FBLS zum stellvertretenden Ortsvorsteher mit

Schwalbach. Der Kreisgeschäftsführer der Linken, Christian Bonner, kritisiert das Verhalten der SPD bei den Ortsvorsteherwahlen in den Schwalbacher Gemeindebezirken Elm und Hülzweiler. Dort ist die SPD ein Bündnis mit dem Wahlverein FBLS eingegangen und wählte die Vertreter der FBLS zum stellvertretenden Ortsvorsteher mit. "In beiden Gemeindeteilen war ein klarer rot-roter Wählerwille erkennbar, dies sollte auch die SPD so zur Kenntnis nehmen", sagt Bonner. Die FBLS wurde vom Wähler abgewählt und hatte bei den Kommunalwahlen rund 50 Prozent der Stimmen verloren. Der Wahlverein FBLS steht für neoliberale Politik in der Gemeinde Schwalbach. "Nur um Positionen zu besetzen, ist der SPD jeder Bündnispartner recht, sogar vom Bürger abgewählte Wahlvereine. Unter diesen Voraussetzungen ist eine inhaltliche Zusammenarbeit mit der SPD im Schwalbacher Gemeinderat in weite Ferne gerückt", so Bonner weiter. red