Die jungen Wilden brauchen noch Zeit

Thalexweiler/Überherrn. Der Saisonstart des SV Thalexweiler in der Fußball-Verbandsliga ist nicht gerade geglückt. Aus den ersten beiden Spielen holte die Mannschaft von Trainer Andreas Caryot nur einen Punkt

Thalexweiler/Überherrn. Der Saisonstart des SV Thalexweiler in der Fußball-Verbandsliga ist nicht gerade geglückt. Aus den ersten beiden Spielen holte die Mannschaft von Trainer Andreas Caryot nur einen Punkt. In Thalexweiler sieht man die Situation aber gelassen, schließlich gibt der Verein Nachwuchsspielern aus der eigenen Jugend wie Andreas Zimmermann, Pascal Schmidt, Sören Fuchs oder Max Herrmann die Chance, sich in der Verbandsliga zu beweisen. "Beim 1:2 gegen Diefflen betrug der Altersschnitt gerade einmal 21,2 Jahre", berichtet der Spielausschussvorsitzende Bernd Bender. "Für den Lernprozess brauchen die jungen Spieler noch ein wenig Zeit. Die geben wir ihnen." Am Samstag erwartet der SV Alemannia um 18 Uhr zum Heimspiel den TuS Steinbach. "Gegen diesen Gegner haben wir in den letzten Jahren mit schöner Regelmäßigkeit zu Hause gewonnen und auswärts verloren", erinnert sich Bender. Die Chancen auf den ersten Heim-Dreier stehen für Thalexweiler also nicht schlecht.Keinen guten Saisonstart erwischte auch die SSV Überherrn. Am vergangenen Samstag gab es eine 2:5-Pleite beim FV Bischmisheim. Schon nach 25 Minuten lag die SSV dabei mit 0:5 hinten. Der Vereinsvorsitzende Bernd Bauer warnt vorm Heimspiel am Samstag um 16 Uhr gegen den VfL Primstal davor, die bislang durchwachsenen Ergebnisse überzubewerten. "Durch die neue Zusammenstellung der Mannschaft sowie einige neue taktische Vorgaben von Trainer Markus Kneip werden wir sicher noch eine gewisse Zeit brauchen, bis die Mannschaft ihr mögliches Leistungsniveau erreicht."Gut gestartet sind dagegen der FV Diefflen und der FV Lebach. Diefflen holte bislang vier Zähler, Lebach sogar sechs Punkte. Der FVD muss am Samstag um 16.30 Uhr zum Spitzenreiter Ballweiler-Wecklingen reisen. Lebach, aktuell Tabellenzweiter, empfängt am Samstag um 16 Uhr den Tabellen-Vierten, die SG Noswendel-Wadern. sem

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