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Das Album „In Between Dreams“ von Jack Johnson

Jack Johnson : Musik wie ein sanfter Wellenritt

Es packt mich jedes Mal wieder. Kaum die CD eingelegt, beginnt auf „In Between Dreams“ von Jack Johnson eine musikalische Reise voll eindrücklicher Momente: „There is no combination of words I could put on the back of a postcard“.

Ein Album wie ein sanfter Wellenritt auf dem unendlich blauen Ozean. Aber genauso unberechenbar und kraftvoll: „There are waves that can break“. Jack Johnson verleiht auf dem Album der Kraft des Moments Ausdruck, ruft zum Verweilen auf, um zu sehen: „I hope this old train breaks down, Then I could take a walk around, See what there is to see...“

Unüberhörbar der Ursprung des amerikanischen Singer-Songwriters im Titel „Breakdown“: Eine Hawaii-Brise trägt den Titel sanft zum Hörer. Im verträumten „Do You remember“ erinnert Johnson daran, dass auch die schönste gemeinsame Reise endet: „Over ten years have gone by, we can’t rewind, we’re locked in time“. Dennoch: die gewonnenen Eindrücke bleiben.