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| 21:20 Uhr

Zweifacher Brandstifter aus dem Hochwald zu Haftstrafe verurteilt

Saarbrücken/Weiskirchen. Ein Landarbeiter aus dem Nordsaarland, der innerhalb eines Jahres zwei Mal die Heuscheune seines Arbeitgebers angezündet hat, muss hinter Gittern blieben. Das Landgericht hat den 42-Jährigen gestern zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Einen Teil davon muss der Angeklagte in einer Entziehungsanstalt für Alkoholabhängige verbringen

Saarbrücken/Weiskirchen. Ein Landarbeiter aus dem Nordsaarland, der innerhalb eines Jahres zwei Mal die Heuscheune seines Arbeitgebers angezündet hat, muss hinter Gittern blieben. Das Landgericht hat den 42-Jährigen gestern zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Einen Teil davon muss der Angeklagte in einer Entziehungsanstalt für Alkoholabhängige verbringen.Der Mann war nach dem zweiten Brand auf einem Reiterhof bei Weiskirchen im September 2008 festgenommen und in Untersuchungshaft gesteckt worden. Er hatte zuvor - wie beim ersten Feuer im Juli 2007 auch - der Feuerwehr und den Hofeignern noch geholfen, die Tiere aus dem brennenden Stall zu retten. Der Stall sowie darin gelagerte landwirtschaftliche Produkte und Maschinen wurden jeweils zerstört. Es entstand Sachschaden von insgesamt 284 000 Euro. Nach dem ersten Feuer hatten die Brandexperten zunächst noch eine Selbstentzündung des Heus im Stall vermutet. Beim zweiten Mal ging der Verdacht dann aber in Richtung Brandstiftung. Und der Landarbeiter gab zu, beide Feuer nach durchzechter Nacht gelegt zu haben. Warum? Das wisse er nicht. wi