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Warum das Nauwieser Viertel auch Chinesenviertel heißt

St. Johann. Der Verein Geographie ohne Grenzen bietet morgen, Samstag, 18. September, um 14.30 Uhr einen Rundgang durch das Nauwieser Viertel an. Unter dem Motto "Von Chinesen, Studenten und Ausgeflippten" spannt Vanessa Drumm-Merziger den Bogen vom 19. Jahrhundert über die Zeit der Viertelsanierung in den 80er Jahren bis in die heutige Zeit

St. Johann. Der Verein Geographie ohne Grenzen bietet morgen, Samstag, 18. September, um 14.30 Uhr einen Rundgang durch das Nauwieser Viertel an. Unter dem Motto "Von Chinesen, Studenten und Ausgeflippten" spannt Vanessa Drumm-Merziger den Bogen vom 19. Jahrhundert über die Zeit der Viertelsanierung in den 80er Jahren bis in die heutige Zeit. Die Rundgangsleiterin betrachtet das Viertel auch zwischen Klischee und Wirklichkeit und geht unter anderem auf die Frage ein, warum das Nauwieser Viertel bei vielen "Chinesenviertel" heißt. Treffpunkt für den etwa zweieinhalb Stunden dauernden Rundgang ist am Max-Ophüls-Platz vor dem Möbelgeschäft Canapé. redInfos unter Telefon (06 81) 30 14 02 89