Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:17 Uhr

Warken zufrieden mit seinem ersten Jahr

Pirmasens. Hut ab, SV Hasborn! Nach dem 2:1-Auswärtserfolg beim Tabellendritten FK Pirmasens beendet die Mannschaft von Trainer Gerd Warken die Saison 2008/2009 in der Fußball-Oberliga mit 46 Zählern als Neunter. Es ist die beste Endplatzierung der Kicker in der Oberliga in der Vereinsgeschichte

Pirmasens. Hut ab, SV Hasborn! Nach dem 2:1-Auswärtserfolg beim Tabellendritten FK Pirmasens beendet die Mannschaft von Trainer Gerd Warken die Saison 2008/2009 in der Fußball-Oberliga mit 46 Zählern als Neunter. Es ist die beste Endplatzierung der Kicker in der Oberliga in der Vereinsgeschichte. "Dass wir mehr Siege als Niederlagen und zudem ein positives Torverhältnis haben, ist unglaublich. Wir sind sehr zufrieden", zog RWH-Kapitän Manuel Schirra Bilanz. "Mit der Saison als ganzes bin ich einverstanden", zeigte sich auch Gerd Warken zufrieden mit seiner ersten Spielzeit als RWH-Trainer. "Nur gewisse Defizite müssen wir noch aufarbeiten. Da denke ich vor allem an die Punktverluste in den letzten Minuten", so Warken. Zu Saisonbeginn hatte der 57-Jährige die Mannschaft vom langjährigen Spielertrainer Bernd Rohrbacher übernommen. Neu an den Schaumberg gekommen waren zudem Marco Wallscheid (FC Homburg), Mathias Haubert (Borussia Neunkirchen) und Marco Jost (SG Noswendel-Wadern). Die Neuen fügten sich nahtlos in die Mannschaft ein und wurden zu Leistungsträgern. "Sie haben die Mannschaft stabilisiert und verstärkt", so Warken. Auch die Viererkette, die Warken eingeführt hatte, zeigte sich von Beginn an als stabil. "Dass das so gut funktioniert, hätte ich selbst nicht gedacht", freute sich der Trainer. So stand Hasborn die gesamte erste Saisonhälfte im Mittelfeldbereich und war nie ernsthaft in Abstiegsgefahr. Im Winter kam dann mit Heiko Weber noch ein Rückkehrer an den Schaumberg, um den dünnen Kader etwas zu vergrößern. Auch er gehört mittlerweile zum Stammpersonal. Trotz Verletzungssorgen rutschte Hasborn auch in der zweiten Saisonhälfte nie auf die Abstiegsränge. Mit einer guten Serie von nur einer Niederlage aus den letzten neun Spielen schafften die Rot-Weißen dann sogar noch den Sprung auf einen einstelligen Tabellenplatz. Diesen festigte Hasborn am Samstag mit dem 2:1-Sieg in Pirmasens. Dabei waren zunächst aber die Gastgeber vor 350 Zuschauern das tonangebende Team. "Wir haben schwer ins Spiel gefunden und hatten die ersten 25 Minuten unsere Probleme", berichtete Manuel Schirra. Die Rot-Weißen überstanden diese Phase aber ohne Gegentreffer. Danach kam Hasborn etwas besser ins Spiel, bis zur Pause fielen aber keine Tore. Nach fünf Minuten im zweiten Spielabschnitt dann die Führung für Rot-Weiß: Jörg Feid donnerte einen Freistoß aus knapp 25 Metern zum 1:0 für Hasborn in die Maschen. Zehn Minuten vor dem Ende legte die Warken-Elf den zweiten Treffer nach. Jörg Feid bediente nach einem Konter den erst kurz zuvor eingewechselten Mathias Zimmer, und der überwand FKP-Schlussmann Manuel Becker zum 2:0 für RWH. Der Anschlusstreffer der Hausherren durch Christoph Weller in der 89. Minute war nur noch Ergebniskosmetik. sem "Dass das so gut funktioniert, hätte ich selbst nicht gedacht."Hasborns Trainer Gerd Warken zum Experiment mit der Viererkette