Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 21:15 Uhr

"Von Hand zu Hand" - alles aus zweiter Hand

St. Wendel. "Das sieht ja wie in einem richtigen Möbelladen aus." St. Wendels Bürgermeister Klaus Bouillon ist überrascht, als er zum ersten Mal die Möbel- und Gebrauchtwarenbörse "von Hand zu Hand" an ihrem neuen Standort besucht. Die beiden Börsen der Arbeitsmarktinitiative Stadt St

St. Wendel. "Das sieht ja wie in einem richtigen Möbelladen aus." St. Wendels Bürgermeister Klaus Bouillon ist überrascht, als er zum ersten Mal die Möbel- und Gebrauchtwarenbörse "von Hand zu Hand" an ihrem neuen Standort besucht. Die beiden Börsen der Arbeitsmarktinitiative Stadt St. Wendel sind von der Frankfurter Straße (Möbel) und der Tholeyer Straße (Kleider, Gebrauchtwaren) zusammen in die St. Annenstraße 18 in St. Wendel gezogen. Auf insgesamt 578 Quadratmetern Verkaufsfläche könnten jetzt die Kleider, Gebrauchtwaren und Möbel ansprechender und übersichtlicher präsentiert werden, freuen sich Nortrud Bechter, Geschäftsführerin der Arbeitsmarktinitiative und Silvio Sartorius, der die Börse leitet.In über 1000 Arbeitsstunden seien die neuen Räume hergerichtet worden, berichtet der Bürgermeister, vor allem von den 38 Mitarbeitern der Arbeitsmarktinitiative selbst. Einige Fachgewerke wurden an Firmen aus dem Stadtgebiet vergeben. In der Möbelbörse setzt die Arbeitsmarktinitiative , die arbeitslose Menschen weiterbildet, qualifiziert und vermittelt, 27 Personen, so genannte 1-Euro-Jobber, ein. Davon werden zwei im Verkauf und zwei in der Werkstatt beschäftigt. Alle anderen holen im Wechsel gebrauchte Möbel ab, oder liefern sie aus. Zudem werden sie im Auftrag der Kommunalen Arbeitsförderung auch bei Umzügen eingesetzt. 13 Frauen, davon zwei Auszubildende, beschäftigt die Kleider- und Gebrauchtwarenbörse. Alle Mitarbeiterinnen werden im Wechsel eingesetzt und durchlaufen Bereiche wie Verkauf, Ladengestaltung, Hauswirtschaft, Textilpflege und Lagerhaltung. Alle Möbel, Gebrauchsgegenständen und Textilien, die der Börse zur Verfügung gestellt werden, werden gereinigt, gewaschen und wenn nötig aufbereitet zum Verkauf angeboten. "Möbel, die uns angeboten werden, schauen wir uns vorher an und holen sie, wenn sie geeignet sind, auch ab", erklärt Sartorius. Dafür hält die Börse zwei Lkw vor. ddtÖffnungszeiten: Die Möbel- und Gebrachtwarenbörse "von Hand zu Hand" ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von neu bis 18 und mittwochs von neun bis 13.30 Uhr geöffnet. Wer der Börse Möbel oder Gebrauchsgegenstände zur Verfügung stellen will, kann sich melden: Telefon (06851) 84 06 87; E-Mail: moebelboerse@arbiw.de