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Überlebender des Holocaust kommt aus Rio nach Wellesweiler

Alexander Henryk Laks besucht Wellesweiler. FoTO: Laks
Alexander Henryk Laks besucht Wellesweiler. FoTO: Laks
Wellesweiler. Das Vermächtnis von Alex Deutsch hat im Raum der Begegnung in der Alex-Deutsch-Schule in Wellesweiler ein Zuhause gefunden. Sein Motto "Lernt miteinander zu leben, nicht gegeneinander" wird auch nach dem Tod des Holocaust-Überlebenden aus Wiebelskirchen weitergetragen. Einer, der ein ähnliches Schicksal wie Alex Deutsch hatte, ist in seinem Sinne unterwegs

Wellesweiler. Das Vermächtnis von Alex Deutsch hat im Raum der Begegnung in der Alex-Deutsch-Schule in Wellesweiler ein Zuhause gefunden. Sein Motto "Lernt miteinander zu leben, nicht gegeneinander" wird auch nach dem Tod des Holocaust-Überlebenden aus Wiebelskirchen weitergetragen. Einer, der ein ähnliches Schicksal wie Alex Deutsch hatte, ist in seinem Sinne unterwegs. Es ist Aleksander Henryk Laks, der als Zeitzeuge des Holocaust am Donnerstag, 26. Juli, um 11 Uhr im Raum der Begegnung sein Buch "Der Überlebende" vorstellen wird.Laks war 1949 nach Rio de Janeiro emigriert und ist Vorsitzender der Gesellschaft der Jüdischen Überlebenden des Holocaus, Sherit Hapleita - die letzten Entronnenen, in Rio de Janeiro. Nach Wellesweiler kommt Laks auf Einladung des Fördervereins der Synagogengemeinde Saar, der Christlisch-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft und der Alex-Deutsch-Stiftung.



Alexander Henryk Laks wird in dieser öffentlichen Veranstaltung, die vom Adolf-Bender-Zentrum ausgerichtet wird, nicht nur aus seinem Buch lesen, sondern dieses auch mit Signatur verkaufen. hek