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Tod in der Badewanne: Ermittlungen gegen weiteren Mitarbeiter

Saarbrücken/Merzig. Im Fall des bereits im Mai in einer Badewanne im Merziger Heinrich-Albertz-Pflegeheim ertrunkenen Demenzpatienten ermittelt die Staatsanwaltschaft Saarbrücken nunmehr gegen insgesamt vier Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt (Awo). Die Staatsanwaltschaft bestätigte gestern insoweit auf SZ-Anfrage einen entsprechenden Bericht des SR. nof

Es geht um den Verdacht der fahrlässigen Tötung. Bisher war nur von Ermittlungen gegen drei verantwortliche Mitarbeiter des Pflegeheims die Rede gewesen.

Der 75-jährige Mann war am 16. Mai tot in einer mit heißem Wasser gefüllten Badewanne des Heimes gefunden worden. Die Wanne verfügte über keinen Verbrühschutz. Das Bad, in dem sich auch eine Toilette befindet, war damals angeblich für die Demenzpatienten frei zugänglich. Ein Sprecher des Awo-Landesverbandes lehnte gestern eine Stellungnahme zu den laufenden Ermittlungen ab.