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| 20:15 Uhr

Startschuss für Generalsanierung der Amtsgericht-Nebenstelle Heidenkopferdell

Saarbrücken. Es geht unter anderem um die Erneuerung der Sanitär- und Heizungsanlagen, der Fenster, der Telefonanlage, der Bödenbeläge, um zusätzliche Sitzungssäle und noch vieles mehr: Die Nebenstelle Heidenkopferdell des Amtsgerichts Saarbrücken wird generalsaniert

Saarbrücken. Es geht unter anderem um die Erneuerung der Sanitär- und Heizungsanlagen, der Fenster, der Telefonanlage, der Bödenbeläge, um zusätzliche Sitzungssäle und noch vieles mehr: Die Nebenstelle Heidenkopferdell des Amtsgerichts Saarbrücken wird generalsaniert. Mit einem Spatenstich läuteten Justizstaatssekretär Wolfgang Schild und Finanzstaatssekretär Gerhard Wack gestern den Beginn der Baumaßnahmen ein. Justizstaatssekretär Schild: "Die bauliche Situation der Nebenstelle ist altersbedingt nicht mehr zufriedenstellend. Die bevorstehende Generalsanierung ist ein wichtiger Schritt, um die Dienstleistungen im Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit weiter ausbauen zu können." Die Nebenstelle in der Bertha-von-Suttner-Straße, Nähe Kieselhumes, ist die größte ihrer Art des Amtsgerichts Saarbrücken und dort seit Mitte der Siebziger Jahre untergebracht. Dort werden überwiegend Rechtsangelegenheiten der sogenannten Freiwilligen Gerichtsbarkeit, aber auch Nachlass- und Personenstandsangelegenheiten, Vormundschafts- und Zwangsvollstreckungssachen betreut. 60 Mitarbeiter arbeiten hier. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf 2,6 Millionen Euro. In diesem Jahr steht eine Millionen Euro dafür zur Verfügung. 500 000 Euro werden dabei vom Land aus dem "Investitionsprogramm Hochbau" erbracht. Das "Investitionsprogramm Hochbau" stellt das zweite Modul des "Investitionsprogramms Saar" dar und wird mit Landesmitteln ausgestattet. Mit diesem Programm realisiert das Land zusätzliche Baumaßnahmen im Verantwortungsbereich der Landesverwaltung. Dabei handelt es sich um Investitionen in der Größenordnung von 39 Millionen Euro. Wie Finanzstaatssekretär Wack ausführte, stehen für den Bereich Hochbau des Landes 2009 insgesamt 40 Millionen Euro zur Verfügung. Der Konjunkturpakt des Landes hat ein Volumen von 260 Millionen Euro, 129 Millionen Euro davon stammen aus Bundesmitteln. red