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Saarbrücken
„Speedmarathon“: Polizei blitzt an diesen 23 Orten im Saarland

Mit dem „Speedmarathon“ will die Polizei auf die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens hinweisen.
Mit dem „Speedmarathon“ will die Polizei auf die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens hinweisen. FOTO: dpa / A3417 Ulrich Perrey
Saarbrücken. Die Polizei nimmt heute im großen Stil Temposünder in den Blick. red/dpa

Die Polizei nimmt heute im großen Stil Temposünder in den Blick.


Bei dem europaweiten „Speedmarathon“ wollen die Beamten auch im Saarland von 6 bis 24 Uhr Geschwindigkeitsmessungen durchführen.

Landesweit sind 23 Messstellen geplant.



Sie stehen in:

- Großrosseln, Emmersweilerstraße

- Dorf im Warndt, Ziegelei

- Emmersweiler, Rosseler Straße

- St. Wendel, Alsfasser Straße

- St. Wendel, August-Baltasar-Straße

- Dudweiler, Scheidter Straße

- St. Wendel, Werschweilerstraße

- Oberbexbach, Obere Hochstraße

- Hüttersdorf, Primsweilerstraße

- L108 im Bereich Flughafenstraße

- L158 im Bereich Mettlach/Losheim

- L174 im Bereich Merzig

- B51 im Bereich Güdingen

- B268 im Bereich Britten

- B268 im Bereich Losheim

- B268 im Bereich Lebach

- B406 zwischen Nennig und Oberleuken

- A6 zwischen dem Dreieck Saarbrücken und dem Kreuz Neunkirchen

- A6 zwischen dem Dreieck Saarbrücken und St. Ingbert-West

- A8 zwischen dem Dreieck Friedrichsthal und Rheinland-Pfalz

- A620 zwischen den Dreiecken Saarbrücken und Saarlouis

- A623 zwischen dem Dreieck Friedrichsthal und Saarbrücken-Rodenhof

- A620 zwischen den Dreiecken Saarlouis und Saarbrücken

Auch elf Kommunen, darunter Saarbrücken, blitzen mit eigenm Personal am Kontrolltag. Mit dem „Speedmarathon“ will die Polizei auf die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens hinweisen. Es geht den Angaben zufolge nicht darum, möglichst viele Raser zu erwischen, sondern auf Gefahrenstellen im Verkehr aufmerksam zu machen. Die Geschwindigkeit ist nach Polizei-Angaben mit deutlichem Abstand Hauptunfallursache bei Unfällen mit Getöteten und Schwerverletzten.

Das Konzept „Speedmarathon“ geht auf eine Initiative der deutschen Polizei zurück und wurde von anderen Staaten übernommen. Dieses Jahr nehmen 18 Staaten teil. Im vergangenen Jahr lag der Anteil der beanstandeten Fahrzeuge europaweit bei 5,13 Prozent.

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