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Siemens spendet 2500 Euro für Kinder in Not

 Michael Schneider (links) und Ulrike Becker, Leiterin des Eltern-Geschwister Hauses, im Gespräch mit Achim Pecka. Foto: Markus Hagen
Michael Schneider (links) und Ulrike Becker, Leiterin des Eltern-Geschwister Hauses, im Gespräch mit Achim Pecka. Foto: Markus Hagen
Homburg. Über eine Spende in Höhe von 2500 Euro durfte sich Michael Schneider, Vorsitzender der Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland, mit Sitz in Homburg freuen, die ihm von Achim Pecka, Leiter der Siemens-Niederlassung Saarbrücken übergeben wurden

Homburg. Über eine Spende in Höhe von 2500 Euro durfte sich Michael Schneider, Vorsitzender der Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland, mit Sitz in Homburg freuen, die ihm von Achim Pecka, Leiter der Siemens-Niederlassung Saarbrücken übergeben wurden."Die Spende soll unter anderem für das Projekt ,Freude machen' verwendet werden", sagte Michael Schneider bei der Übergabe. Auch spezielle Wünsche der Kinder werden im Rahmen von zahlreichen Aktionen erfüllt. So wird von der Spende unter anderem ein schwer erkrankter krebskranker Junge ein Wochenende mit seinen Eltern im Disney-Resort in Paris besuchen. Weiter sei, so Schneider, der Kauf von Laptop-Bett-Tablets vorgesehen.


30 Jahre alt wird die Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland in diesem Jahr. 845 Mitglieder gehören der Initiative an, so Schneider. 34 ehrenamtliche Helfer und Betreuer sind in diesem Förderverein tätig.

Achim Pecka erklärte, dass man sich bei der Spendentätigkeit um gezielte Hilfe vor Ort bemühe. "Wir wählen bewusst Einrichtungen aus, die Kindern und Jugendliche helfen." Schon seit einigen Jahren verfolge man die Arbeit der Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland. "Hier wurde nachhaltig etwas aufgebaut. Wir helfen gerne mit unseren Spendengeldern, die auch zum Heilungsprozess der Kinder beitragen." ha



 Michael Schneider (links) und Ulrike Becker, Leiterin des Eltern-Geschwister Hauses, im Gespräch mit Achim Pecka. Foto: Markus Hagen
Michael Schneider (links) und Ulrike Becker, Leiterin des Eltern-Geschwister Hauses, im Gespräch mit Achim Pecka. Foto: Markus Hagen