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Schmuckweide ziert den Vorgarten

St. Ingbert. "Ich freue mich jeden Tag, wenn ich meinen Vorgarten betrachte", sagt Mathilde Klauck aus der St. Ingberter Eichendorffstraße. Die 77-Jährige blickt von ihrer Haustür aus auf eine kugelig geschnittene Schmuckweide, deren junge Triebe und Blätter in einem blassen Rosa leuchten. Das asiatische Ziergewächs ersetzte vor ungefähr acht Jahren ein Mandelbäumchen

St. Ingbert. "Ich freue mich jeden Tag, wenn ich meinen Vorgarten betrachte", sagt Mathilde Klauck aus der St. Ingberter Eichendorffstraße. Die 77-Jährige blickt von ihrer Haustür aus auf eine kugelig geschnittene Schmuckweide, deren junge Triebe und Blätter in einem blassen Rosa leuchten. Das asiatische Ziergewächs ersetzte vor ungefähr acht Jahren ein Mandelbäumchen. "Das Mandelbäumchen war sehr empfindlich und der Boden hier vorm Haus wahrscheinlich nicht so gut dafür geeignet. Da musste ich es wegmachen lassen", sagt Mathilde Klauck. Damit der Vorgarten aber nicht völlig baumlos blieb, wandte sie sich an die Experten von Gut Lindenfels.


"Als dann das Bäumchen ankam, war das nur ein Stängel mit vier oder fünf dürren Trieben dran. Ach Gott, hab ich gedacht, das Dingelchen soll mal rund werden?" Klauck war enttäuscht, gab der jungen Weide aber dennoch eine Chance. Und die machte sich prächtig. "Die muss ganz schön oft geschnitten werden. Mindestens drei Mal im Jahr. Man muss das nicht machen. Viele lassen ihre Weiden einfach so wachsen. Aber mir gefällt das nicht. Die Kugelform finde ich viel schöner." Das Gewächs mag offenbar den sonnigen Standort und es kommt auch gut mit dem Boden zurecht. "Ich hoffe, ich habe noch lange Freude daran", sagt die St. Ingberterin. mal