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Saarbrücken für grenzüberschreitenden Datenaustausch

Saarbrücken. Welche Chancen und Risiken birgt eine verstärkte interkommunale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit für Saarbrücken? Diese Frage soll der Fachbeitrag "Perspektiven der Landeshauptstadt Saarbrücken im interkommunalen und grenzüberschreitenden Kontext" (IGEKO) beantworten

Saarbrücken. Welche Chancen und Risiken birgt eine verstärkte interkommunale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit für Saarbrücken? Diese Frage soll der Fachbeitrag "Perspektiven der Landeshauptstadt Saarbrücken im interkommunalen und grenzüberschreitenden Kontext" (IGEKO) beantworten. Das 71 Seiten umfassende Papier, das die Stadtverwaltung bei der städtischen Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH (GIU) in Auftrag gegeben hatte, sollte gestern im Ausschuss für Bau, Verkehr und Freiraum zur Kenntnisnahme vorgestellt werden. "Die Zukunft der Landeshauptstadt liegt in Europa", sagt Charlotte Britz, Saarbrückens Oberbürgermeisterin und Präsidentin des Vereins Zukunft SaarMoselle Avenir. Um diese Zukunft im Sinne der Bürger gestalten zu können, sei es notwendig, das Potenzial möglicher grenzüberschreitender Kooperationen verlässlich bewerten zu können. Hierbei könne der Fachbeitrag Hilfestellung leisten. In dem Konzept werden für acht Themenbereiche - unter anderem Wirtschaft, Städtebau, Bildung und Forschung sowie Tourismus - die aktuelle Situation und Zukunftspotenziale beschrieben. Eine Projektidee ist der Aufbau einer zentralen regionalen Statistikdatenbank als Entscheidungshilfe bei der Umsetzung künftiger Projekte und für Unternehmen. red