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Rolshausen will mit seinem neuen Team vorne mitspielen

Kleinblittersdorf. "Männer, die Vorbereitung wird hart. Wir gehen zwar nicht in den Wald, aber wir werden auf dem Platz hart trainieren. Aber keine Angst, wir haben einen Physiotherapeuten", hatte Norbert Rolshausen (Foto: Lehmann) bei seiner Vorstellung im Clubheim des Fußball-Landesligisten FC Phönix Kleinblittersdorf gesagt

Kleinblittersdorf. "Männer, die Vorbereitung wird hart. Wir gehen zwar nicht in den Wald, aber wir werden auf dem Platz hart trainieren. Aber keine Angst, wir haben einen Physiotherapeuten", hatte Norbert Rolshausen (Foto: Lehmann) bei seiner Vorstellung im Clubheim des Fußball-Landesligisten FC Phönix Kleinblittersdorf gesagt. Der 48-Jährige trainiert ab sofort die erste und zweite Mannschaft. Zu seiner Aktivenzeit war er 15 Jahre Profifußballer. Den Großteil seiner Karriere verbrachte der 48-Jährige in Frankreich, wo er bei Vereinen wie FC Metz, ASC Sedan und Olympique Lyon spielte. In Deutschland spielte Rolshausen beim 1. FC Saarbrücken, 1860 München und mit Klaus Toppmöller beim FSV Salmrohr. "Eine schwere Schienbeinverletzung hat meine Karriere beendet. Seitdem bin ich Sportinvalide", erzählt der neue Phönix-Trainer, der in Saarbrücken wohnt, drei Kinder hat und vor zwei Jahren den Landesligisten SV Hofeld trainierte. Seine Zielsetzung für die neue Saison mit dem FC Phönix ist klar. "Wir wollen vorne mitspielen. Wir werden mit einer Vierer-Abwehrkette spielen und wollen ansehnlichen Fußball spielen", blickt Rolshausen nach vorne. Und diese Zielsetzung ist auch im Sinne des Vereins. "Wir haben eine junge Mannschaft und wollen diese in den kommenden zwei bis drei Jahren formen und eine Liga höher führen", sagt Fabio Feraco, der Spielleiter des FC Phönix. Feraco hat den neuen Trainer nach Kleinblittersdorf geholt: "Wir brauchen einen harten Trainer, der großen Wert auf Disziplin legt. Den haben wir jetzt." leh